Die Natur…

…setzt sich – Gott sei Dank – durch.
Diese Sonnenblume entdeckte ich bei unserer Gassirunde vor einem Garten. Hier gibt es eigentlich nur Beton und dennoch hat die Sonnenblume wohl ein winziges Fleckchen Erde gefunden, wo sie wachsen konnte. Mich hat das fasziniert.

Und schon vor zwei Wochen, also etwas über Mitte Juli, saß ich mit Kira auf einer Bank auf der Wiese und da flatterte mir doch tatsächlich das erste gelbe Blatt vor die Füße.

Und auch der Efeu an der Schallschutzmauer zeigte schon erste Verfärbungen.

Sind das schon die ersten Herbst-Anzeichen? Dem Wetter nach könnte man es fast meinen.

Bis zu jenem Zeitpunkt, als ich die Handy-Bilder aufgenommen hatte, war es lange Zeit sommerlich, heiß und trocken bei uns. Seit dem ist es aber regnerisch, sehr wechselhaft, oft kühl und Nachts manchmal sogar kalt. Das was vorher an Wasser gefehlt hat, ist jetzt beinahe schon wieder zu viel.

Verrückt, das Wetter. Aber angeblich war es das immer schon! 😉

(Die Qualität der Bilder sind nicht gut, da mit dem Handy aufgenommen. Sie sollten ja auch nur dokumentieren, was ich gesehen habe. Und eigentlich wollte ich das schon lange hier bloggen, aber siehe meinen letzten Beitrag. 🙂

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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6 Antworten zu Die Natur…

  1. dreamsandme schreibt:

    Ich find die Qualität der Fotos gar nicht mal so schlecht! 🙂

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  2. buchstabenwiese schreibt:

    Die Sonnenblume ist wirklich faszinierend, liebe Gabi.
    Ich denke ja, die ersten Herbstzeichen kann man schon hier und da erblicken, auch wenn August noch ein Sommermonat ist. Aber bis zum Herbst dauert es dann schon noch ein bisschen. 🙂 Aber ich freue mich drauf, denn ich liebe den Herbst mit all seinen bunten Farben.

    Liebe Grüße,
    Martina

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    • Gabi schreibt:

      Ich mag ihn auch sehr den Herbst. Eben wegen der Farben und es können da oft noch wirklich wunderbare Tage sein.
      Einerseits. Andererseits macht es mich traurig, weil die Tage wieder kürzer werden und die kalte, dunkle Zeit wieder bevor steht.

      lg Gabi

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      • buchstabenwiese schreibt:

        Aber Schnee ist doch gar nicht dunkel, sondern weiß. 😉 Und wie herrlich glitzert er in der Sonne, so schön hell. Okay, wenn sie dann scheint. 😉 Und wie schön kann man es sich im Winter mit Lichtern drinnen machen und leckeren heißen Kakao trinken bis wir von Innen leuchten. Die dunkle Zeit muss also gar nicht so dunkel sein. 🙂

        Leuchtende Grüße für dich,
        Martina

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  3. Gabi schreibt:

    Tja, liebe Martina, Du hast schon recht. Schnee ist (im Prinzip) nicht dunkel, sondern weiß, so denn einer liegt. In Wien sind wir eher selten damit gesegnet, überhaupt wir, die nördlich der Donau wohnen. Und wenn es dann mal schneit, dann ist es meistens so, dass die weiße Pracht höchstens mal einen oder zwei Tage anhält. Danach kommt meist eine lange Phase von Matsch und Dreck. So schnell kann man nicht schauen, ist meist das bisschen „Weiß“ in grausiges Braun, Grau oder fast Schwarz verwandelt. Die restliche, lange Winterzeit läuft auch meist in einem recht einheitlichen Grau in Grau ab.
    Natürlich gibts auch manchmal schöne, sonnige Wintertage, und halt auch manchmal mit schönem Schnee. Das ist aber leider viel zu selten der Fall.
    Und natürlich sind die gemütlichen Tage zu Hause auch was schönes. Aber trotzdem empfinde ich diese Zeit als eher dunkle Zeit und sie zieht sich nach meinem Gefühl sehr lange dahin. Ich bin auch nicht gerade der Weihnachtszeit sehr angetan.
    Durch meine COPD hab ich in der kalten Zeit leider viel öfter Probleme mit dem Husten und mit der Luft. Die geheizten, trockenen Räume tun mir auch nicht sehr gut. Meine Schleimhäute trocknen aus, auch die in der Nase und selbst meine Hände werden über dem Winter, trotz vielem eincremen immer zu „Reibeisen“. Drinnen huste ich, weil die Luft zu trocken ist, draußen legt sich unter Umständen die feuchte, kalte Luft mehr als unangenehm auf meine Bronchien. Fällt die Temperatur unter 0 Grad Celsius frieren mir trotz dicker Handschuhe meiner Hände binnen Minuten ein (das war aber immer schon so). Das vermiest mir den Aufenthalt draußen immer sehr, auch wenn es mir oft gefallen würde.
    Und darum, mag ich die Winterzeit so gar nicht.
    Es ist leider für mich eine graue, dunkle Zeit.

    lg Gabi

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