Australien – 1.11.2001 – der Flug

Ein Tag in der Luft kann sehr lange sein!

Nun war er endlich da, der große Tag, auf dem ich mich trotz meiner Ängste und Bedenken natürlich sehr freute. Abflug war um 11.00 Uhr.

Geschlafen hatte ich nicht viel. Die Aufregung war doch zu groß. Aber das ist bei mir normal und vor allen Flügen so. Ich hatte ja später bei der langen Flugzeit genügend Zeit, zu schlafen – dachte ich zumindest.

Ums Gepäck brauchten wir uns ja nicht mehr zu kümmern. Das hatten die Männer schon am Vorabend eingecheckt. Nur mehr die Waschutensilien und die persönlichen Dinge mussten noch im Handgepäck verstaut werden, dann konnte es los gehen. Ans frühstücken war auch nicht zu denken. Ich brachte einfach kaum was hinunter.

Unten auf der Straße wartete schon das Taxi, in dem Hedy und Gerhard schon drinnen saßen. Als wir von zu Hause weggingen, schlief unser Sohn noch. Sein Flug ging erst irgendwann am Nachmittag. Jedoch als ich ins Taxi einstieg, hatte ich Tränen in den Augen. Der Abschied von zu Hause fiel mir doch sehr schwer. Aber bald war man in Gespräche vertieft und es dauerte nicht lange, bis wir am Flughafen ankamen, wo wir auch auf die beiden anderen mitreisenden Ehepaare trafen.

Es war noch Zeit genug um gemütlich einen Kaffee in einem Lokal zu trinken und wir zwei „Süchtigen“ konnten noch ein wenig Nikotin tanken (damals war das in Lokalen und in „Raucherinseln“ am Flughafen noch möglich. Auch direkt vor den Gates gab es noch diese Einrichtungen), bevor wir durch die Passkontrolle zu unserem Gate marschierten.

Hier sind wir vor unserem Abflug. Elfie, Hedy, Horsti, ich, Herbert und Gerhard. Christl fehlt als Fotografin natürlich. 🙂

Im Duty-Free Bereich kaufte ich noch ein paar Päckchen Zigaretten und wenn ich da schon gewusst hätte, dass die Australier damals schon horrende Preise für die Glimmstängel verlangten, hätte ich noch viel mehr davon gekauft.

Und noch etwas musste ich vorher erledigen. Für den langen Flug haben wir uns entschlossen, uns ein blutgerinnungshemmendes Mittel zu spritzen und Thrombosen vorzubeugen. Schon allein weil ich Raucherin war, wollte ich es so. Da es aber auch nur zeitlich begrenzt wirksam war, wollte ich es mir erst so spät wie möglich spritzen. Also ging ich auf die Toilette um das zu erledigen. Ich bin mir da irgendwie vorgekommen, wie ein Junkie. 🙂 Es ist ja nicht schwer, sich das zu verabreichen. Man spritzt es ja nur unter die Haut, am besten in die Bauchfalte (ist ja genügend vorhanden :-)). Ein bisschen hatte ich gezögert, bis ich mich getraut habe, in mich reinzustechen. Optimal dürfte ich es auch nicht gerade gemacht haben, denn es brannte ziemlich und später zeigte sich auch ein blauer Fleck. Aber mein Gott, soll nichts schlimmeres passieren.

Am Gate warteten natürlich schon geduldig viele Menschen. Meine Nervosität hatte sich mittlerweile etwas gelegt, bis dann die Passagiere zum einsteigen aufgerufen wurden. Da gings dann wieder los. Doch ich war auch fasziniert von dem riesigen Flugzeug – eine Boing 777 oder 767, soweit ich mich erinnere. Bis dato kannte ich ja nur eher kleinere Flieger wie DC irgendwas. In so einem „Brummer“ war ich vorher noch nie drinnen.

Wir stiegen vorne ein und ich war erst mal begeistert vom Inneren des Fliegers. Wie schön breit und bequem doch die Sitze aussahen und Beinfreiheit hatte man auch genug! Tja, denkste. Das war die erste Klasse. Wir mussten natürlich weiter nach hinten, zu den „billigen“ Plätzen – obwohl – billig ist gut. 🙂

Unsere Sitze befanden sich im hinteren Bereich. Hedy und Gerhard hatten ihre Plätze am Fenster, wir anderen im Mittelteil, wo drei Sitze nebeneinander waren. Also zwängte ich mich in die Reihe und nahm zwischen meinem Mann und Herbert Platz. Was ich auch so gar nicht mag ist diese Enge in den Flugzeugen. Ich hasse das förmlich. Die Sitze sind so schmal und man hat so wenig Beinfreiheit nach vorne. Dabei bin ich mit meinen 1,57 m doch eher ein Zwerg. Aber trotzdem fühle ich mich relativ unwohl dabei. Da helfen mir die Bemühungen der Fluggesellschaften wenig, es den Passagieren so angenehm wie möglich zu machen. Jeder hatte ein Kissen, eine Decke, einiges Infomaterial und noch ein paar so kleine Utensilien, darunter auch Überziehsocken, wenn man sich während des Fluges – was ich später auch tat – die Schuhe ausziehen möchte, auf seinem Sitz liegen. Aber das alles müsste ich nicht unbedingt haben, wenn ich doch nur mehr Platz hätte. Zu meiner Flugangst kommt dann auch noch das hilflose Gefühl vom eingezwängt sein dazu. Überhaupt, wenn dann irgendwann der Vordermann auch noch seine Lehne schräg stellt. Aber was solls, da musste ich durch. Schließlich machte ich das alles ja freiwillig. 🙂

Es dauerte schon noch eine Weile, bis alle Leute alles verstaut hatten und sie endlich alle saßen, die Türen verschlossen wurden, das Zeichen zum anschnallen aufleuchtete und die Maschine startklar war. Dann kam der Moment, wo der Flieger alle möglichen Geräusche von sich gibt, weil die Funktionen durchgecheckt werden und er Richtung Startbahn zu rollen anfängt, so schön langsam und gemütlich. Und ich dachte mir, warum nur ist Australien so weit weg und wieso ist so viel Wasser dazwischen und warum können wir nicht einfach bis dorthin so weiterfahren, ohne in die Luft zu gehen ?  🙂

Manchmal dauert das auf die Startbahn rausrollen recht lange. Bis der Flieger dann nochmal zum Stillstand kommt – und dann wirds ernst. Das ist der Moment, wo ich fast jedes mal den gleichen Gedanken habe: lasst mich aussteigen und fliegt ohne mich. 🙂 Aber unbarmherzig setzt sich das Flugzeug in Bewegung, gewinnt sehr rasch an ungeheurer Geschwindigkeit bis man dann spürt (denn sehen konnte ich es ja von diesem Platz aus nicht), wie es abhebt. Zu diesem Zeitpunkt möchte ich nicht meinen Puls und Blutdruck messen. Doch das Groteske ist, dass ich beim Startvorgang von meinen Gefühlen hin und her gerissen bin. Hier die Angst davor und da die Faszination dafür. Irgendwie mag ich es ja auch, wenn die Maschine so über die Startbahn dahinrast, wenn man dadurch in den Sitz hineingedrückt wird und wenn man die Kraft spürt, die dahinter steckt, wenn es abhebt.

Nachdem der Flieger dann die ersten Kurven, die meist bald nach dem Start folgen, hinter sich gebracht hatte, konnte ich langsam meine Verkrampfungen lösen. Da ich aber ja diesmal nicht nur mein Mann neben mir saß, versuchte ich mich schon so gut wie möglich zusammenzunehmen, damit unsere neuen Freunde mich nicht gleich für einen totalen Angsthasen halten mussten. 🙂

Was ich noch bezüglich der Angst vorm fliegen erwähnen mag: 2001 war ja leider kein gutes Jahr, was Terroranschläge betraf. Wir wissen ja alle, was am 11. September passiert ist. Und dieser Umstand wirkte auch nicht gerade beruhigend, wenn man knapp 2 Monate danach in einen Flieger steigt.

Als dann das Zeichen zum anschnallen erlosch, ging das geschäftige Treiben los. Die ersten  Leute, so wie auch ich – Aufregung drückt wohl auf die Blase – suchten die Toiletten auf, man bekam etwas zu trinken und bald wurde das Essen serviert, von dem ich leider nicht viel runter bekam. Danach war dann mal Ruhe. Nun hieß es, die Zeit absitzen. Ich versuchte dann mal mit dem In-Seat-Monitor klar zu kommen, denn sowas hatte ich vorher auch noch nie bei einem Flug. Ich hatte mich natürlich mit der Zeit beruhigt, der Flug verlief recht angenehm, nur manchmal gabs ein bisschen ein Gerumpel, das man in so einem großen Flugzeug tatsächlich weniger spürt, als in einem kleinen und – ich musste mich dennoch auch von dem Gedanken an eine Zigarette ablenken. Überhaupt bei dem Gedanken, dass wir noch so viele Stunden in der Luft sein würden. Ich beneidete alle, die sich entweder einen Film anschauten oder schliefen. Mir gelang beides nicht. Für einen Film konnte ich mich nicht richtig konzentrieren und schlafen konnte ich nicht, weil ich finde, dass Flugzeugsitze sehr unbequem, überhaupt für kleine Leute sind. Den Wulst oben an der Rückenlehne, der für den Nacken gedacht ist, habe ich direkt am Hinterkopf, sodass der ganze Kopf ständig leicht nach vorne gedrückt wird und sich dadurch der Nacken ständig verspannt. Auch diese kipferlförmigen Nackenpolster helfen dagegen nicht. Ich bin hie und da grad mal für 20 oder 30 Minuten ein bisschen eingedöst, doch dann war ich wieder „voll da“.

Bald merkte ich, dass es draußen schon dunkler wurde und es dauerte nicht lang, als blutrot die Sonne unterging. Da war es nach „Wiener Zeit“ erst 15.10 Uhr. Das hatte natürlich seine Richtigkeit, denn wir flogen ja „in die Nacht hinein“ und quasi „in die Zukunft“, genauer gesagt, dem kommenden Tag entgegen. In Sydney ist es im November 10 Stunden später als in Wien, weil sie da schon die Sommerzeit haben und wir nicht mehr. Im Grunde genommen kamen uns auf dem Flug 9 Stunden abhanden (10 minus die 1 Stunde Sommerzeit). Auf jeden Fall war das ein eigenartiges Gefühl, dass es so schnell Nacht wurde.

Die Zeit verging sehr langsam, aber doch irgendwie. Vor der Landung in Kuala Lumpur wurde noch mal ein Essen serviert. Auch wenn ich die Esserei im Flugzeug auch nicht so gern mag, brachte es doch etwas Abwechslung rein.

Nach 11,5 Stunden Flugzeug setzten wir um 5.30 h Kuala Lumpur-Zeit  (22.30 h Wiener Zeit) zur Zwischenlandung an. Nachdem man über Lautsprecher darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in Malaysien auf Drogenbesitz die Todesstrafe steht, mussten wir das Flugzeug verlassen, weil es betankt wurde. Dies sollte laut der Aussage der Stewardessen nur ca. 20 – 30 Minuten dauern.

Es tat unheimlich gut, sich die Beine zu vertreten. Aber noch was wichtiges war zumindest für H. und mich und auch so einigen anderen Fluggästen zu erledigen – einen Platz finden, wo man rauchen kann. Dadurch, dass es ja geheißen hatte, wir mögen uns in 20 oder 30 Minuten wieder zum einsteigen bereit halten, wagten wir uns nicht zu weit weg und in der Nähe war keine offizielle Gelegenheit dafür zu finden. Ich bin normalerweise kein Mensch, der sich einfach so über Gesetze hinwegsetzt, aber die Sucht und der Nikotinentzug war größer. Und nicht nur bei mir. Wir waren eine ganze Gruppe, die sich dann neben den Klos bei einem Papierkorb einfand und sich verbotenerweise eine Zigarette anzündeten. Ganz gierig und schnell wurde das inhaliert, was der Körper schon so verlangte. Einerseits bereitete dies eine Erleichterung, andererseits wurde mir schwindelig und noch dazu fühlte man sich bei der Sache natürlich mehr als unwohl. Konsequenzen gab es Gott sei Dank keine, weil wir wohl schnell genug waren, aber was weiß man schon, was einem in einem asiatischen Land unterkommen kann.

Gott sei Dank habe ich diese Probleme heute nicht mehr, aber trotzdem verstehe ich als ehemalige Raucherin die „Süchtigen“ mehr als gut und sie tun mir leid, weil sie es immer schwerer haben. Aber das ist ein anderes Kapitel.

(Nachtrag am 9. November: ich habe gestern ein Detail erfahren, dass ich schon ganz vergessen hatte. „Wir“ Raucher – und wir waren ja viele – hatten doch einen Alarm ausgelöst, weil ein Papierkorb zu brennen anfing. Da waren Hedy und ich aber nicht mehr dabei (*ganzunschuldigdreinschau*). Aber wie ich oben schon erwähnte: gebt den Rauchern die Gelegenheit wo in einer Ecke zu rauchen, dann passiert sowas nicht, auch wenn das nur Raucher verstehen können.)

Ärgerlicherweise dauerte der Aufenthalt um vieles länger, als geplant. Da hätten wir ja Zeit genug gehabt, ein Raucherkammerl zu finden, wenn man das vorher gewusst hätte. Der neuerliche Start erfolgte erst um 7.10 h nach Kuala Lumpur Zeit (in Wien 0.10 h). Nun war auch in Österreich schon der 2. November.

Beim Start erfolgte meinerseits natürlich wieder das gleiche Spiel. ABER – nicht mehr ganz so schlimm wie beim ersten Mal. Nun hatten wir noch über 7 Stunden Flugzeit vor uns, die man totschlagen musste. Wirklich schlafen konnte ich wieder nicht. Nun sehnte ich – und ich bin überzeugt auch die anderen – schon sehr das Ziel herbei. Das Flugzeug war während der Zwischenlandung gereinigt worden und die Crew war nun eine andere. Nun wurde es auch schon wieder hell und es gab wieder etwas zu essen und vor der Landung dann noch einmal.

In den letzten 1 oder 2 Stunden haben Hedy und Gerhard ihren Platz mit uns getauscht, damit wir auch ein bisschen aus dem Fenster schauen konnten. Das war eine willkommene Abwechslung.  So hatte ich die wunderbare Gelegenheit, den Landeanflug auf Sydney mit zu verfolgen. Wir flogen lange, schon recht tief über das Einzugsgebiet der „heimlichen Hauptstadt“ Australiens. Unter uns schöne Häuser und Gärten der Vorstädte und irgendwann erblickte ich in der Ferne die Harbour Bridge und das berühmte Opernhaus. Jetzt gab es eigentlich nur mehr die Freude nun endlich bald da zu sein.

Um 17.30 h Lokalzeit (in Wien 7.30 h morgens) setzte das Flugzeug zur Landung auf und den „Rumpler“, den es machte, als mir ein Stein vom Herzen fiel, weil alles gut gegangen war, müsste man eigentlich bis nach Wien gehört haben. 🙂

Bis so viele Menschen dann aber schlußendlich aus dem Flugzeug draußen sind, das dauert natürlich. Auch bis man dann endlich sein Gepäck hatte, bis man sich zurecht fand, wohin man musste, die Passkontrolle usw. Außerdem muss man den Beamten bei der Einreise auch einige Fragen beantworten. Die Australier sind da sehr heikel, was das Einschleppen von Krankheiten betrifft. Schon im Flugzeug wird vor der Landung von den Stewardessen ein Desinfektionsmittel versprüht. Und man darf keine Lebensmittel ins Land mitbringen. Außer Kekse und Zuckerln, glaub ich. Die sind kein Problem aber sonst nichts. Und der Beamte fragt einen auch unter anderem, ob man in den letzten Wochen irgendwo auf einer Farm war. Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass das jemand mit „ja“ beantworten würde, selbst wenn es so gewesen wäre. Aber bitte. Doch alles ging sehr freundlich über die Bühne. Selbst die Beamten mit den „Drogenspürhunden“, die beim Gepäck von Elfie zu schnüffeln begannen. Sie hatte nämlich einen kleinen Flachmann mit Schnaps mit – für medizinische Zwecke, wenn man das so sagen kann 🙂 – und den hatten sie gerochen – die Hunde natürlich. Aber auch das war kein Problem.

Nun war hier schon früher Abend und „unser Tag“ war lange. Vor über 24 Stunden war ich aus dem Bett gekrochen, voller Aufregung. Ich hatte in der Nacht nicht viel geschlafen und das bisschen im Flugzeug war nicht der Rede wert. Natürlich machte sich Müdigkeit breit und der Tag war ja noch nicht zu Ende. Ich muss aber sagen, dass ich das damals alles recht gut weggesteckt habe und alle anderen natürlich auch. Ob ich das heute auch noch so könnte, bezweifle ich etwas.

Nun war es so weit. Wir traten aus dem Flughafengebäude und waren endlich da!

Ich konnte es kaum fassen. Ich war nun tatsächlich hier!
In Sydney in Australien!

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Unten ein paar Bilder vom Flug in leider ziemlich schlechter Qualität:

Australien 2001 – Flug

Nachtrag:
Ich weiß, der Bericht über den Flug ist sehr lange ausgefallen und ich hoffe, dass es dadurch nicht zu langweilig wurde. Aber ich schreibe das alles ja auch für mich. Ich möchte einfach auch meine Eindrücke und Emotionen festhalten, soweit sie mir im Gedächtnis geblieben sind, bzw. was halt an Erinnerungen wieder auftaucht.

Und zu mir: ich hoffe nun doch, dass ich nicht als kompletter Angsthase dastehe. Ich mache mir nun mal leicht Gedanken und Sorgen um dies und jenes. Ich bin auch nicht immer glücklich darüber, aber so bin ich nun mal. Immerhin überwinde ich auch immer wieder meine Ängstlichkeit und mache diese Dinge trotzdem. Ich kenne nämlich auch ein paar Leute, die nicht mal dran denken würden, in ein Flugzeug einzusteigen. 🙂

Außerdem freue ich mich wirklich immer so, wenn ich etwas für mich Neues erlebe oder sehe. Ich habe halt in manchen Fällen ein gewisses „kindliches Gemüt“. Aber das stört mich nicht, auch wenn ich manchmal deswegen von anderen belächelt werde. 🙂

Und wenn Ihr das Gefühl habt, der Bericht über den Flug war sehr lang, dann bedenkt, wie lang es erst für uns war! 🙂

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    . Australien – 2.11.2001 – Ankunft in Sydney
Rückblick auf unsere Australien-Reise 2001 – weitere Vorbereitungen

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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8 Antworten zu Australien – 1.11.2001 – der Flug

  1. sucherin schreibt:

    So ein Langstreckenflug kann in der Tat sehr sehr lang sein. In den letzten Jahren bin ich zwar nur Kurz- und Mittelstrecken geflogen. Wenn ich mich jedoch an meine Südostasienflüge erinnere, war das schon immer ein recht spannendes, aber auch langwieriges Unternehmen. Liebe Grüße

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    • Gabi schreibt:

      Wenn man nun mal ferne Länder kennen lernen will, muss man das ja leider in Kauf nehmen. Und trotz Flugangst bin ich ja froh, dass es die Flugzeuge gibt. Andernfalls würde die Reise ja unendlich lange dauern und schlußendlich schon die ganze Urlaubszeit in Anspruch nehmen. 🙂

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  2. Heike schreibt:

    Beim Lesen kommt es mir vor, als wenn ich mit dabei gewesen wäre. Bin schon auf die weitere Reise gespannt!
    Einen schönen Samstag wünscht dir
    Heike

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  3. Gabi schreibt:

    Freut mich, dass es Dir gefallen hat und nicht zu langweilig war. 🙂

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  4. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    wieder mal sehr interessant, obwohl ich noch gar nicht dazu gekommen bin, den ganzen Bericht intensiv zu lesen. Das kommt noch.
    Hier nur die kurze Bemerkung zu den Spritzen: das Gefühl, sich wie ein Junkie vorzukommen, kenne ich nur zu gut. Möglichst kurz bevor ich die Sicherheitskontrollen passiere – denn da käme ich ja mit einer Spritze im Handgepäck nicht durch – verschwinde ich auf eine Toilette im Flughafen und hoffe, dass es da keine Überwachungskameras gibt! 😉 Und dann setze ich mir eben schnell eine Spritze mit Heparin. Mittlerweile habe ich darin, da ich das manchmal auch aus anderen Gründen [Herzrhythmusstörungen] tun muss, genug Übung. Aber etwas brennen tut das Mittel übrigens fast immer, und einen blauen Fleck gibt es manchmal auch immer noch. Aber dafür habe ich eben ein besseres Gefühl, was mögliche Trombosen angeht.
    Übrigens: am Montag ist es für mich wieder so weit, denn dann fliege ich zu einem Kurzbesuch nach Deutschland.
    So, und jetzt geht’s an die Arbeit: Schlafzimmer [Wände] streichen.
    Dann bis bald einmal, und mach’s gut.
    Pit

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    • Gabi schreibt:

      Ja, bei langen Flügen finde ich diese Spritzen schon ratsam. Beim nach Hause fliegen und den Flügen später in und von den USA, hab ich es dann auch schon etwas besser hingekriegt. Und ich kam mir immer wieder wie ein Junkie vor. 🙂 Überhaupt unangenehm wars mir bei Euch in Amerika, wo man ja auf den Toiletten nicht ganz so „sichtgeschützt“ ist, wie bei uns hier. 🙂

      Wünsche Dir viel Spaß in Deutschland.

      lg Gabi

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  5. weylandreisen schreibt:

    Das war ein sehr bewegender Bericht! Toll erzählt, denn wir haben richtig mitgefühlt! Herzlichst, Marliese und Gust aus Teneriffa!

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