Australien – 3.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Botanischer Garten und Oper

Herrliche Grünoase und faszinierende Architektur

In der Früh wurden wir von meinem Handywecker aus dem Land der Träume geholt.
Immer nach der ersten Nacht in der Fremde, musste ich nach dem aufwachen einmal registrieren, wo ich eigentlich war. Ah! Uralub! Sydney!  – Super!

Wir hatten gut geschlafen und nun freuten wir uns schon darauf, was wir in dieser Stadt nun alles sehen und erleben würden.

Der Löskaffee fürs schnelle, „kleine Frühstück“ war schnell gemacht und für den ersten Hunger verköstigten wir uns mit Keksen. Ich weiß nun nicht mehr, ob welche vom Hotel aus da waren, oder ob wir uns schon welche gekauft hatten. Nicht weit vom Hotel entfernt gab es an einer Ecke in der Pitt Street einen kleinen Supermarkt – den „7-Eleven – Store“, welcher von 7 h bis 23 h geöffnet hat. Entweder hatten wir uns da noch am Vorabend oder erst an diesem Tag mit Getränken und kleinen Snacks und Naschereien versorgt, z.B. auch mit einfachen, trockenen Keksen für unterwegs und natürlich auch mit Wasser.

Im Zimmerkühlschrank waren auf jeden Fall auch Getränke vorhanden, jedoch wären die auf die Dauer doch zu teuer geworden. Und gemeinerweise lagen dort auch immer zwei Stück Cadbury Schokoladen. Einmal davon gekostet, mussten die nun auch beim einkaufen jedes mal mit in den Einkaufskorb. 🙂

Bald wurde es aber Zeit, uns fertig zu machen, damit wir zum Treffpunkt nicht zu spät kommen würden. Beim ersten mal wusste ich noch nicht so recht, was zieht man an, was nimmt man mit, was braucht man, ist es warm oder kalt draußen…?

Poldi nahm seinen Rucksack und ich meine große Fototasche. Die war schwer genug, denn ich hatte mir ja auch noch eingebildet, nicht nur meine, damals noch analoge, Spiegelreflexkamera mit zwei Objektiven und meine kleine, kompakte Digi-Kamera mitzuschleppen, sondern auch noch die Videokamera plus das dazu benötigte „Kleinzeug“ wie Ersatzakkus für die beiden elektronischen Geräte, Ersatzspeicherkarten für die Digi-Kamera, Kasetten für die Videokamera, mein Handy und natürlich genügend Filme für den Fotoapparat. Und ein bisschen persönlicher Kram, war auch noch dabei. Ich hab mich wirklich abgeschleppt, wie ein Esel. Und das alles trug ich auf einer Schulter, weil ich so schneller und besser an meine Geräte herankam. Aber – selber schuld!

Doch aus „Fehlern“ lernt man. Die Videokamera hatte ich danach nur mehr ein einziges Mal auf Reisen mitgenommen und auch da nur einen Tag verwendet. Ab da entschloss ich mich, mich nur mehr aufs fotografieren zu beschränken. Beides war mir einfach zu viel und zu stressig. Und filmen liegt mir sowieso nicht sehr und ich kann es auch nicht sehr gut. Fotografieren jedoch, würd ich behaupten, schon. Doch in Australien hab ich das ganze Programm noch durchgezogen. Außerdem stieg ich bei den späteren Reisen ganz auf Rucksack um, auch wenn es komplizierter ist, wenn man was rausnehmen will. Man hat aber viel mehr Bewegungsfreiheit und trägt das Gewicht nicht nur auf einer Seite.

Was das Thema Handy betrifft: vor 10 Jahren fing es erst so langsam mit dem „Handy-Boom“ an. Damals hatte noch nicht jeder ein Mobiltelefon. Auch zu diesem Zeitpunkt hatten nur Hedy und ich eines. Es wurde hauptsächlich dazu benutzt, um alle paar Tage mal kurz zu Hause anzurufen , um sich einfach mal zu melden, damit die Daheimgebliebenen wussten, dass alles in Ordnung war oder um angerufen zu werden bzw. dass man auch halbwegs erreichbar war, wenn es die Situation erforderte. Natürlich waren die Roaming-Gebühren sehr hoch und sind es ja zum Teil heute noch. Auch war mir bewusst, dass es im Outback und größtenteils außerhalb der Städte, keinen Handyempfang gab. Dieses Gebiet ist einfach zu groß und zu dünn besiedelt, als dass es sich je auszahlen würde, hier flächendeckend Handymasten aufzustellen. Ich denke, das wird auch heute noch nicht anders sein. Ist aber nur eine Vermutung von mir. Doch in den Städten und bei den Hotels und Resorts konnte man das Telefon benutzen.
Auch das Internet haben wir verwendet um mit zu Hause in Kontakt zu bleiben. Ich hatte für uns eine gemeinsame e-mail Adresse eingerichtet und wenn sich von Zeit zu Zeit die Gelegenheit ergab, suchten wir ein Internet-Café auf und jeder konnte seine e-mails lesen und verfassen. Internet in den Hotels, oder wie heute auch oft schon in den Zimmern, war damals noch nicht üblich.

Unten in der Hotelhalle warteten schon vier unserer Freunde. Die beiden anderen hatten – ja das kann passieren – verschlafen. Das war natürlich alles keine Tragik. Es klingt zwar gemein, aber ich war froh, dass nicht ich diejenige war, von der man es wohl am meisten erwartet hätte. 🙂

Die Wartezeit konnte ich nutzen, um ein bisschen unsere „Wohngegend“ bildlich festzuhalten.

Hedy, Gerhard und Poldi vor dem Hotel.

Blick in die Pitt Street stadteinwärts. Diese Einfahrt dürfte wohl in eine Tiefgarage führen.

Als alle da waren, konnte es losgehen. Wir marschiereten wieder die Pitt Street entlang Richtung Zentrum. Vom Wetter her war es trüb, aber warm. Und nun bei Tageslicht konnten Poldi und ich erst so richtig die für uns fremdartig wirkenden, hohen Häuser bewundern. Immer wieder blieben wir anfangs von der Gruppe etwas zurück, weil wir bechäftigt waren mit staunen, schauen und fotografieren. Amüsant und interessant fanden wir den Mix aus modernen, hohen und den älteren, niederen Gebäuden dazwischen.

Ich weiß schon, meine immer wieder erwähnte Begeisterung dafür mag für viele wohl so klingen, als ob wir von irgendeiner Ecke hinter dem Mond hervorgekrochen waren und das erste Mal in unserem Leben in einer Stadt gewesen wären. 🙂 Aber es ist nun mal eine Tatsache, dass wir beide anfangs aus dem Staunen nicht herauskamen. So wie es halt ist, wenn man in gewissen Dingen recht begeisterungsfähig ist und wenn man etwas das erste mal erlebt. 🙂

Häusermix aus alt und neu, hoch und nieder.

Kleine Kirche vor Wolkenkratzer

Ab der nächsten Kreuzung begleitete uns die Monorail-Bahn, mit welcher wir ja schon am Vorabend gefahren sind.

Die Monorail Bahn

Es war ja ein Wochentag und das rege Treiben auf den Straßen entsprach eines ganz gewöhnlichen Sydney-Alltags. Wie angenehm es doch ist, wenn man weiß, dass man selbst  jetzt Urlaub hat und man nun die schönen und interessanten Seiten dieser Stadt in Ruhe bewundern kann.

Gerhard bekam irgendwann von uns den Titel „Reiseleiter“ aufgebrummt, jedoch möchte ich sagen, dass Christl dem in nichts nachstand. Es war einfach so, dass beide das meiste getan hatten, was die Reiseplanung betraf und die sich auch am besten auskannten und wussten, was es wo zu sehen gab. Wir – und da meine ich allem voran  Poldi und mich – verließen uns ja größtenteil darauf, weil wir ja sowieso keine Ahnung hatten.

Ein paar Querstraßen weiter wandten wir uns dann nach rechts, also Richtung Osten und mit Karten und Reiseführer bewaffnet – (also unsere Freunde – denn wir beide „dackelten“ anfangs ja etwas hinterher :-)) – kamen wir bald zur Ecke Macquarie Street / Bent Street, an die der „Botanische Garten“ anschloss.

Diesen genauen Punkt konnte ich jetzt im Nachhinein durch Google Maps und Streetview herausfinden. In der Satellitenansicht und auf Streetviev kann man wunderbar die Palmen und die Hochhäuser daneben erkennen, die auch auf den Bildern zu sehen sind.

Google Maps → Eingang Botanischer Garten

Eingang Botanischer Garten

Vom Eingang in den Botanischen Garten aus

„The Royals Botanic Gardens“ wie es richtig heißt, ist nur einer von drei Botanischen Gärten. Er ist aber der Größte und liegt direkt im Herzen Sydneys. Auf einer Fläche von ca. 29 ha findet man über 4000 heimische und exotische Pflanzenarten. Jedoch auch Enten, Schwäne, Ibisse, Kakadus und eine Fledermauskolonie sind hier beheimatet. Der Botanische Garten wurde 1816 gegründet und war ursprünglich ein Teil des Gartens des Governors. Heute erfreuen sich Touristen wie auch Einheimische an dieser grünen Oase.

Weitere Infos:
Sydney Royal Botanic Gardens
Ingrids Welt – Australien
Wikipedia

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Wir begannen nun unseren Rundgang durch diesen herrlich angelegten Garten und waren begeistert. Man konnte ihn wirklich eine grüne, ruhige Oase nennen. Wir schlenderten an einer Glaspyramide vorbei – dem Tropenhaus – und bald schon sahen wir sie in den Bäumen – die Flughunde. Wie dicke, fette Früchte hingen sie kopfüber da.

Auch wenn die Fotos schlecht sind, möchte ich sie zeigen, damit man sich was vorstellen kann:

Hanging around - Flughunde im Botanischen Garten

Flughunde

Da hängen sie - die kleinen Draculas.

Ich war ziemlich erstaunt, dass man Fledermäuse auch bei Tage zu Gesicht bekommt. Und so große hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Ich kenne nur die kleinen aus dem Weinviertel. 🙂

Nach einem sehr tropisch anmutenden Teil…

Tropisches im Botanischen Garten

…war es uns gar nicht unrecht, recht bald an einen Kiosk mit einem Lokal zu kommen. Eine Pause für einen kleinen Snack oder ein spätes Frühstück, erwies sich als keine schlechte Idee. Auf die Frage von Hedy und mir nach einem Aschenbecher, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass hier Rauchverbot herrschte. Mir schien es etwas eigenartig, da sich die Tische im Freien befanden – also zwei Schritte daneben, außerhalb des Restaurantbereichs, bestand kein Verbot. Doch der Kellner machte eine Ausnahme und wir durften am Tisch rauchen. Die Australier wurden uns immer sympathischer! 😉

Selbst tierische Gäste waren hier sehr willkommen. Naja, die rauchen ja auch nicht. 🙂 Der Ibis hätte vielleicht ganz gern einen Happen von Elfis Frühstück abgekriegt.

Frühstück mit Ibis

Gestärkt setzten wir unseren Rundgang fort.
Der mitten im Park angelegte Teich bot ein Paradies für Enten, Schwäne und andere Vögel. Er erinnerte mich ein bisschen an unseren Wasserpark. Nur die Bäume sind halt andere. 🙂

Teich im Botanischen Garten

Nicht nur der Teich war wunderschön angelegt, sondern der ganze Botanische Garten überhaupt. So viele verschiedenartige Bäume, Pflanzen und Blüten gab es zu bewundern, das Ganze aufgelockert durch herrliche, grüne Wiesen.

Im Botanischen Garten.

Im Botanischen Garten.

Obendrein sah ich das erste Mal in meinem Leben einen blühenden Jacarandabaum – und – Ihr habt es erraten – ich war begeistert! 🙂 Mir tat es sofort leid, dass es diese Bäume bei uns nicht gibt.

blühender Jacaranda

Blüten in allen Farben

Bald erreichten wir das Meer und somit den äußersten Zipfel des Botanischen Gartens, den „Mrs. Macquarie´s Point“. Nun bekamen wir erstmals die Harbour Bridge und die Oper auf der anderen Seite der Bucht zu Gesicht.

Oper und Harbour Bridge

Eine gute Gelegenheit, nun einmal ein Gruppenfoto zu machen, wenn da nicht die „abgeschnittene“ Kleine wieder so langwierig in ihrer Fototasche herumkramschen würde.

Am "Mrs. Macquarie´s Point"

Aber, aha! Jetzt wirds was!

Am "Mrs. Macquarie´s Point". Im Hintergrund die Oper und die Harbour Bridge.

Nun mit der Sydney Skyline im Blickfeld…

Sydney Skyline

…flanierten wir die Promenade entlang der Farm Cove.

Meine Wenigkeit am Rande des Botanischen Gartens.

Und die Oper rückte immer näher.

Sydney Opera

Am „Bennelong Point“, auf dem dieses fantastische Bauwerk steht, angekommen, kletterten wir die Stufen hinauf und standen nun vor DEM „Highlight“ dieser Stadt, das sich wohl kein Sydney Besucher entgehen läßt: der berühmten Oper! Ein großartiger Augenblick!

Aufgang zur Oper

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Das „Sydney Opera House“, wie es richtig heißt, ist wohl DAS Wahrzeichen von Sydney und gilt auch neben dem „Ayers Rock“ als das größte Wahrzeichen von Australien überhaupt. Wohl jeder, auch derjenige, der sich nicht näher für Australien interessiert, kennt dieses extravagante Bauwerk. Erbaut wurde es von dem dänischen Architekten Jørn Utzon. Während der Bauzeit gab es immer wieder Streiterein und Probleme, unter anderem auch wegen der komplizierten Dachkonstruktion. Bis zur Fertigstellung dauerte es 14 Jahre und die Kosten beliefen sich auf über 100 Millionen Australische Dollar, statt der geplanten 7 Millionen. Für die zusätzliche Finanzierung wurde damals sogar eine eigene Lotterie ins Leben gerufen.

Das markanteste an der Oper ist natürlich das aufwändig gestaltete Dach. Es ist 65 m hoch und mit über 1 Million weißen, glasierten, aus Schweden importierten, Keramikkacheln verkleidet. Über die Form des Daches gibt es verschiedene Meinungen und nicht alle sind davon begeistert. Es wird meist mit „Segeln“ oder „Muscheln“ und sogar mit „Nonnenhauben“ verglichen. Utzon selbst sagte angeblich, dass er sich die Form von Orangenschalen abgeschaut hätte. Ich glaube, hier kann wohl jeder seine eigene Fantasie spielen lassen.

Kenner kritisieren ja auch die nicht gerade optimale Akustik in der Oper. Angeblich soll das Opernhaus von Melbourne von diesem Punkt her, viel besser sein.

Das Opernhaus wurde am 20.10.1973 offiziell von Königin Elisabeth II. eröffnet. Der Architekt erschien nicht zur Feier und soll sein Bauwerk angeblich nie fertig gesehen haben.

Weitere Informationen:

Wikipedia
Weltwunder online
Ingrids Welt – Australien

Zufällig entdeckte ich auch einen interessanten, alten Artikel vom „Spiegel“ vom 15.10.1973, anläßlich der damals bevorstehenden Einweihungsfeier der Oper: → Sydney Oper: Windjammer aus Beton. Hier wurde heftigst kritisiert und so gar nicht nett und schön über die Oper und über Australien überhaupt geschrieben.

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Kritiken hin und her. Fakt ist, dieses Gebäude ist auf jeden Fall das außergewöhnlichste Opernhaus der Welt. Von Architektur versteh ich ja nichts, aber mir gefiel es außerordentlich gut. Es ist eben „anders“. – Und ich mag Sachen, die anders sind. 🙂

Die Wolkendecke zeigte nun zeitweise ein paar kleine Lücken, wo hie und da die Sonne durchblitzte, während wir staunend herumgingen und uns dieses architektonische Meisterwerk bewunderten.

Und mir tut es jetzt wirklich leid, dass ich davon keine besseren Bilder herzeigen kann.

Die Sydney Oper - erstaunliche Architektur

Die außergewöhnlichen Dächer der Sydney Oper

Auch der Blick in die Sydney Cove von dem erhöhten Platz aus war wunderbar.

Blick von der Oper zum Circular Quay.

Unser nächstes Ziel war in Sicht: der Circular Quay.

Der Circular Quay an der Sydney Cove.

Mit diesem Highlight beende ich nun meinen heutigen Bericht. Der Tag und unsere Besichtigungstour waren aber noch nicht zu Ende. Damit die einzelnen Beiträge nicht noch länger werden, hab ich mich entschlossen, diesen Artikel auf zwei Teile aufzuteilen.

Zum Schluß zeige ich Euch auf Google Maps noch einen Versuch von mir, unseren Weg, den wir zurückgelegt haben, bildlich darzustellen. Er stimmt natürlich nicht hundertprozentig mit dem tatsächlichen Wegverlauf überein, denn ich weiß heute ja nicht mehr genau jeden Schritt, den wir gegangen sind, z.B. im Botanischen Garten. Es soll nur ungefähr zeigen, wo wir überall waren.
Ich hab das das erste Mal gemacht und mich dabei vielleicht etwas ungeschickt angestellt, dadurch sind aus einem Weg vier Teilstücke geworden. Das sieht man daran, dass links auf der Seite 4 Linien aufgelistet sind. Zusammengezählt ergeben sie aber fast 5 km und ich denke, das kann schon in etwa hinhauen. Ich hoffe, beim nächsten Versuch klappt es besser, falls ich es überhaupt noch mal zusammenbringe und noch weiß, wie es geht. 🙂 Man kann das Ganze natürlich auch heranzoomen und sich genauer ansehen.

Der Weg Hotel Ibis über Botanischen Garten zur Sydney Oper.

Hier die Fotos zu diesem Tag:

Australien 2001 – 3.11.01 – Sydney

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Australien – 3.11.2001 (2.Teil) – Sydney – Circular Quay, The Rocks und Harbour Bridge
Australien – 2.11.2001 – Ankunft in Sydney

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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7 Antworten zu Australien – 3.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Botanischer Garten und Oper

  1. dreamsandme schreibt:

    Wow, die Blütenfarbe der Bäume sieht fast schon unecht aus! Ja, wirklich schade, dass es solche bei uns nicht gibt!

    Lass dir liebe Grüße hier!
    Sunny

    PS: Tolle Fotos! Nehme an, du reist in Gedanken gerade nochmal dorthin! 😀

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    • Gabi schreibt:

      Ach ja, ich war so begeistert von diesen Jacaranda Bäumen. Und Du hast Recht. Auch wenn ich mir schon dachte, oh Gott, was hab ich mir da jetzt angefangen, so macht es mir doch Spaß und wie Du sagst, ich erlebe diese Reise quasi nochmal. 🙂
      lg Gabi

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  2. sucherin schreibt:

    Da hast Du Dir aber wirklich viel Mühe gegeben mit diesem ausführlichen Bericht. Danke für die Führung durch Sydney. Liebe Grüße

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  3. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    habe Deinen interessanten Bericht mal wieder mit Freuden gelesen. Und tolle Fotos!
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
    Pit

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  4. SchmidtsWife schreibt:

    Ich schließe mich an… Der Royal Botanic Garden ist wirklich wunderschön angelegt. Einziger Wermutstropfen (zumindest aus meiner Sicht) Hunde sind darin nicht erlaubt.
    Die Flughunde sind man heute übrigens noch immer dort hängen und abends fliegen.

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    • Gabi schreibt:

      Das ist mir leider auch aufgefallen, dass Hunde an den verschiedensten Orten nicht erlaubt sind. Aber andererseits gibts auch bei uns in Wien auch schon Plätze, wo man mit Hunden nicht hin darf.
      Die Flughunde fand ich wirklich faszinierend.
      lg Gabi

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