Australien – 3.11.2001 (2.Teil) – Sydney – Circular Quay, The Rocks und Harbour Bridge

Quirliges Treiben im Herzen Sydneys und ein Kleiderbügel

Wir waren nun ja bei der Sydney Oper angekommen und hatten uns natürlich sehr interessiert umgesehen. Sehr schön war auch der Blick hinüber auf die andere Seite der „Sydney Cove“ zur „Harbour Bridge“ ….

Gruppenfoto vor der Harbour Bridge

…und zum ältesten Stadtteil Sydneys -„The Rocks“ mit seinen restaurierten Sandsteingebäuden an der „Campbell Cove, welche früher als Lagerhäuser verwendet wurden und die heute Restaurants und Cafés beherbergen.

Alte Lagerhäuser in den "Rocks"

Da wollten wir natürlich hin und so setzten wir unseren Weg entlang des Kais stadteinwärts fort. Der Wettergott meinte es auch gut mit uns und schickte uns nun auch immer öfter und länger ein paar warme Sonnenstrahlen. Mit gelegentlichem Blick zurück – die Harbour Bridge bleibt immer in Sicht, die Oper jedoch verschwindet auf der Ostseite bald hinter einem riesigen Gebäudekomplex – ….

Blick zur Harbour Bridge

…näherten wir uns dem Fährhafen.

Fähranlegestellen am Circular Quay

Und von den Hochhäusern waren wir noch immer begeistert! 🙂

Hochhäuser am Circular Quay

Am Platz vor den Anlegestellen herrschte reges Treiben. Man konnte die vielen Menschen beobachten, die aus den Schiffen ein- und ausstiegen, Familien, die den Samstag Nachmittag zu einem Spaziergang nutzten, Kinder die spielend herumliefen oder genüßlich ein Eis schleckten und Straßenkünstler bewundern, die verkleidet unbeweglich auf der Stelle standen. Sowas hatte ich bis dahin in Wien z.B. noch nicht gesehen. Naja, Wien ist nun mal anders… 🙂 Heute gibt es diese Künstler natürlich auch bei uns. So weit hinten nach sind wir natürlich auch wieder nicht. 🙂

Fotos gibt es leider keine. Ich hatte da gerade vom Fotoapparat auf die Videokamera gewechselt. So ist das halt, wenn man „beides“ haben will – aber – es kann eben nur eines geben. 🙂

Wir nutzen auch gleich die Gelegenheit uns die Abfahrtszeiten der Fähren anzusehen, denn am nächten Tag war eine Fahrt nach Manly geplant.

Die Fährschiffe werden aber nicht nur von Besuchern und Touristen für eventuelle Überfahrten oder Rundfahrten in Anspruch genommen, sondern auch die Sydneysider selbst – so nennt man die Bewohner Sydneys – nützen diese Fahrgelegenheit um z.B. aus den Vororten zu ihrere Arbeitstelle in der City zu kommen. Überdies ist diese Stelle ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier fahren zahlreiche Busse ab und es gibt eine Bahnstation am Calhill Expressway – einer Schnellstraße – welche hoch über dem Kai auf Stelzen errichtet wurde.

Info Circular Quay:
Wikipedia
und Standort.

Weiter ging es nun an der Westseite der Sydney Cove, durch den kleinen „First Fleet Park“ am Beginn, wo wunderschöne, blühende Jacaranda Bäume standen, vorbei an dem großen Gebäude, in dem das „Museum of Contemporary Art“ untergebracht ist und an „Cadman`s Cottage“, dem ältesten noch erhaltenen Haus der Stadt, erbaut 1816, einst Mannschaftsunterkunft der Regierungsflotte, heute Informationszentrum der City. In weiterer Folge erreicht man die Anlegestelle der großen Schiffe und danach die „Campbell Cove“ mit den alten, ehemaligen Lagerhäusern.

Wir verließen aber nun den Kai und wendeten uns nach links um zu „The Rocks“ zu gelangen. Wo dieser Stadteil nun genau beginnt, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall wandelten wir hier nun auf historischem Boden.

In „The Rocks“, die ihren Namen deswegen erhielten, weil es hier so viele Sandsteinbuckel gibt oder gab, wurde die erste Siedlung erbaut und ist somit die Geburtsstätte Sydneys und eigentlich von ganz Australien, so wie wir es heute kennen.

Angefangen hats im Prinzip mit Kapitän James Cook. Er ist zwar der berühmteste Australien-Entdecker, aber er war nicht der erste. Man nahm an, dass schon viel früher Portugiesen oder Spanier das Land entdeckten. Sogar von den Chinesen vermutet man, dass sie mit ihren Segelschiffen schon da waren.

Genau weiß man, dass schon 1606 der Holländer Willem Jansz in Cape York landete und das Land „Neu-Holland“ taufte. Während des 17. Jahrhunderts erfolgen durch die Holländer noch einige Expeditionen, bei denen sie Teile der West- und Ostküste kartographierten und auch Tasmanien gefunden hatten. Holland hatte jedoch kein Interesse an einer Besiedelung.

Im Jahr 1770 wurde James Cook von der britischen Regierung losgeschickt, um dieses „Terra australis incognita“ (unbekanntes, südliches Land) zu finden und zu erforschen. Er erkundete mit seiner „Endevour“ die Ostküste Australiens und hätte am Great Barrier Reef am „Cape Tribulation“ fast sein Schiff verloren, als er dort strandete. Cook benannte das neue Land „New South Wales“. Für die Engländer galt das Land als „Terra nullius“ – ein Land, auf das niemand Anspruch hatte.

18 Jahre später – die britischen Gefängnisse quollen über und man wusste nicht mehr wohin mit den vielen Gefangenen – hatten die Engländer die Idee, die Strafgefangenen nach Australien zu verschiffen, um mit ihnen dort eine britische Kolonie zu gründen.

1788 stach Artur Philipp mit einer Flotte von 11 Schiffen und über 1000 Menschen an Bord, wovon über 700 davon Strafgefangene waren, in See und erreichte zuerst „Botany Bay“, die schon von Kapitän Cook bekannt war, welche Philipp jedoch nicht als gut genug befand. Ein paar Tage später, am 26.1.1788, lief diese „First Fleet“ in die „Sydney Cove“ ein und Artur Philipp beschloß, an der Westseite eine Siedlung zu errichten. Er nannte sie nach dem damaligen britischen Innenminister „Sydney“. Der 26. Jänner ist nun der Nationalfeiertag Australiens (Australien Day) und wird jedes Jahr in der „Sydeny Cove“ mit Feiern und Feuerwerken gebührend gefeiert.

So leicht und so einfach, wie sich das alles anhört, war es sicher nicht. Man kann sich das ja kaum vorstellen. Da gab es ja außer nichts – nur nichts! Was musste man da wohl alles auf den Schiffen mitgenommen haben, an Nahrung, Saatgut und Tieren. Und man musste sich ja in Folge selbst versorgen. Natürlich gab es viele Probleme. Man betrieb zwar auch Handel mit den eingeborenen Aborigines, jedoch kam es auch immer wieder zu Konflikten, wie halt leider überall, wo der „weiße Mann“ eingedrungen ist und nach und nach die Urbevölkerungen verdrängt hat. 1798 löschte eine Pockenepedemie große Teile der indigen Bevölkerung aus.

Von Hungersnöten geplagt, erwarteten die ersten Siedler 1790 schon ungeduldig die zweite Flotte, die Lebensmittel, aber auch weitere Gefangene brachte. Viele weitere Schiffe kamen mit Gefangenen und später auch mit freien Siedlern. Bis 1868, wo man dann aufhörte, Sträflinge nach Australien zu verschiffen, wurden insgesamt ca. 160.000 Strafgefangene in dieses Land gebracht.

Im 18. und 19. Jahrhundert war „The Rocks“ dann ein sehr verrufenes Viertel und galt als der schmutzigste und gefährlichste Stadteil. Es gab Gewalt und Prostitution und in den Gassen und Spelunken trieben Taschendiebe und kriminelle Banden ihr Unwesen. Durch den Dreck breiteten sich die Ratten und die Seuchen aus, wie um 1900 die Beulenpest. Einige dieser verseuchten Häuser wurden abgerissen. Auch 1920 startete man so eine „Säuberungsaktion“ zu Rettung des Viertels. In den 1970er Jahren wollte man dann sogar alles dem Erdboden gleich machen und neue Bauten errichten. Eine Kampagne dagegen verhinderte dies aber Gott sei Dank. Denn heute ist „The Rocks“ eine Touristenattraktion.

Geschichte Australiens – Wikipedia
Besiedlung Australiens
The Rocks Sydney
Ingrids Welt – The Rocks
Standort: The Rocks

„The Rocks“ ist ein Gewirr an engen Gassen, zwischen den alten, restaurierten Häusern und Steingebäuden. Wir hatten auch das Glück, daß Samstag war, denn am Wochenende gibt es immer den „Rocks Market“. Wir spazierten die George Street entlang – auf der einen Seite die alten Häuser im viktorianischen Stil mit ihren Pubs, Galerien und Souvenierläden und auf der anderen Seite die Stände des Marktes, die ebenfalls nicht nur Souveniers,  Handwerkskunst oder Textilien feil boten, sondern auch so manche kulinarische Schmankerln. Also verhungern konnte man hier nicht. 🙂

"The Rocks Market" in der George Street

Apropos verhungern! Wir waren nun doch schon einige Stunden unterwegs und Hunger und Durst meldete sich. Wir fanden schnell ein Irish Pub, das uns dabei half, die beiden Quälgeister zu vertreiben. Das Lokal war nett und um diese Zeit nicht allzu stark besucht, das Essen war gut und reichlich und die Getränke eiskalt, so wie überall in Australien.

Mittagessen in einem Irish Pup in "The Rocks"

Nach dem Mittagessen warfen wir uns wieder ins „Getümmel“ der „Rocks“. Wir bogen in die Playfair Street ein, sahen uns dies und jenes an, was so alles zum Kauf angeboten wurde, beobachteten die Leute. kamen an einen Platz, an dem eine Live-Band spielte und ließen uns von dem fröhlichen Treiben mitreißen.

In "The Rocks"

Und dann trafen wir sie:

Clinic Clowns - das Pendent zu unseren "Roten Nasen Clowns"

Der Mann in der roten Schürze hatte uns im vorbeigehen so in etwa mit: „Hallo! Griaß Eich! Wie gehts Eich!“ angesprochen. Er stammt aus Wien und lebte damals schon 6 Jahre in Sydney. Er und sein Kollege waren „Clinic Clowns“. Da ja lachen eine wichtige „Medizin“ ist, gehen sie zu den Kindern in den Krankenhäusern und bringen sie zum lachen. So wie es bei uns die „Roten Nasen Clowns“ machen.

Wir plauderten mit ihm ein wenig und er und sein Kollege zeigten ein paar seiner Späße und witzigen Jonglierkünsten, die nicht nur Kinder zum lachen brachten, sondern auch uns. 🙂

Als wir dann den „Rocks Market“ abgegangen waren, machten wir uns auf den Weg, das älteste Hotel Sydneys zu suchen. Nach einem kleinen Spazierweg fanden wir es auch etwas abseits des großen Trubels – das „Lord Nelson Brewery Hotel“. Erbaut wurde es 1834, den Namen Lord Nelson trägt es aber erst seit 1941. Das große, altertümliche Gebäude beherbergt ja nicht nur ein Hotel, sondern auch ein Pub mit einer eigenen Bierbrauerei – und das selbstgebraute Bier musste natürlich gekostet werden – also gingen wir hinein. Im Inneren sah es recht urig aus und das mittelalterliche Ambiente setzte sich auch hier fort. Wie das Bier geschmeckt hat? Ich kann es nicht sagen. Ich habe anfangs auf dieser Reise auch des öfteren Bier getrunken. Gehört in den Pubs irgendwie dazu. Und in Sydney, bzw. in Australien gibt es sehr viele Pubs. Und ich würde sagen, die Australier sind überhaupt sehr fleißige Biertrinker.

Aber ich bin eigentlich keine Bierliebhaberin und dadurch – man möge mich schlagen, aber für mich schmecken alle Biere ziemlich gleich. 😉 Bin dann auch auf andere Getränke umgestiegen, denn warum soll ich dauernd trinken, was mir nicht besonders schmeckt.

Auf jeden Fall konnten wir feststellen, dass die Australier recht gesellige und witzige Leute sind, wenn auch mit einer etwas „anderen“ Art Humor. An einem Tisch saßen ein paar junge Leute, unter anderem bekleidet mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel und sie hatten sichtlich ihren Spaß. Vielleicht war es ein Junggesellen/innen – Abschied oder sowas.

Nun stand noch die Harbour Bridge auf unserem Besichtigungsprogramm. Das hieß also zurück Richtung Kai. Dabei gingen wir noch beim „Hero of Waterloo“ vorbei. Diesem Pub wollten wir am nächsten Tag einen Besuch abstatten. Hier spielen Sonntag Nachmittag immer eine „Oldie-Band“ und so wussten wir dann schon, wo wir es finden würden. Der Weg führte uns auch wieder durch den „Rocks Market“ und an dem Irish Pub von Nachmittag vorbei. Nun tönte Live Musik heraus, was uns natürlich dazu veranlasste, nochmals da hineinzugehen. Sightseeing macht eben durstig. Jetzt abends war hier die Hölle los. Das Lokal war gesteckt voll und man muste sich den Weg zur Theke mühsam durchbahnen.

Danach ging es aber wirklich Richtung Brücke. Über die Cumberland Street kommt man über Treppen hinauf zum Bradfield Highway, der auch gleichzeitig die Straße ist, die über die Brücke führt und somit die Hauptverbindung zwischen Sydneys Nord- und Südküste ist.

Die Harbour Bridge, → (Ingrids Welt – die Harbour Bridge) die wegen ihrer Form auch liebevoll „Coat Hanger“ – also Kleiderbügel – genannt wird, wurde von 1923 – 1932 erbaut, hat eine Spannweite von 503 m und an der höchsten Stelle des Bogens misst man 134 m. Für Mutige und Schwindelfreie gibt es die Möglichkeit des „Bridge Climbing“ – die Besteigung des Brückenbogens. Es ist aber nicht gerade billig. Man kann es natürlich auch nur mit Führung machen, muss eine eigene Schutzkleidung anziehen, wird angeseilt und darf nichts mitnehmen – also keine Tasche, keinen Fotoapparat oder Kamera. Aber laut Reiseberichten darf man dann die teuren Fotos kaufen, die oben von einem gemacht werden. 🙂 – Aber sowas gibts ja überall und das kennt man ja eh. 🙂

Doch man kann auch auf die Spitze des Südpylons in 88 m Höhe hinaufsteigen. Das hatten wir auch vor, allerdings ging das nicht. Warum, wissen meine Freunde und ich leider nicht mehr. Entweder war geschlossen, oder es war schon zu spät. Doch auch von der Brücke aus hatte man eine wunderschöne Aussicht auf die anderen Buchten Sydneys, die Oper und den Circular Quay. So spazierten wir noch eine Weile die Brücke entlang, kehrten dann aber um. Für den Tag hatten wir genug gesehen und waren ja schon viele Stunden auf den Beinen, darum nahmen wir jetzt den Heimweg in Angriff. Praktischerweise gleich entlang dieser Schnellstraße. Die Aussicht von da oben war zwar nicht schlecht, aber so richtig schön war es nicht, neben den vielen Autos. Man kam sich fast vor wie bei uns in Wien auf der Süd-Ost Tangente. Bei den Fähranlegestellen verließen wir diese „Autobahn“ und die Pitt Street brachte uns schnurstracks zu unserem Hotel. Schnell wurde noch ausgemacht, wann wir uns zum essen gehen treffen würden.

Viel Zeit blieb ja nicht, um sich ein bisschen auszuruhen und ein wenig frisch zu machen. Nachdem wir uns wieder alle zusammengetroffen hatten, marschierten wir ins italienische Viertel und fanden bald ein Restaurant, das uns zusagte. Das Lokal war im ersten Stock untergebracht und recht nett. Es hatte nur einen Fehler: es war ein Nichtraucherlokal. 🙂 Ein Umstand, an den sich Hedy und ich wohl in diesem Lande gewöhnen mussten. 🙂 Der Kellner war umtriebig, redete gern und nicht wenig, machte seine Späßchen und nannte unsere Hedy, wegen ihres orangen Pullovers, den sie anfangs anhatte „the orange Lady“. Und das Wichtigste – übers Essen konnte sich diesmal keiner beschweren.

Essen beim Italiener

Danach war es spät und wir alle müde geworden und schön langsam freuten wir uns doch auch aufs Hotelzimmer. An diesem Tag hatten wir ja wirklich sehr viel gesehen und haben einige Geh-Kilometer heruntergespult.

Ich habe wieder versucht, die Strecke so halbwegs nachzuzeichnen. Leider gelingt mir das immer nur, es in Teiletappen festzuhalten. Anders bring ich es nicht zusammen. Zusammengerechnet macht der 2. Teil unser Besichtigungstour so an die 7,5 km aus. Mit den 5 km vom ersten Teil haben wir an diesem Tag über 12 km zu Fuß heruntergespult. Sollte man gar nicht glauben, wieviel da zusammenkommt. 🙂

Weg von der Oper über The Rocks, Lord Nelson und Harbour Bridge zurück zum Hotel Ibis.

Im Zimmer angelangt, zeigte sich dann auch, was das elektronische Zeitalter für kleine „Problemchen“ mit sich brachte. Ich hatte drei Geräte mit, die Akkus benötigten und für jedes ein eigenes Ladegerät. Und nun war es dann fast täglich so, dass irgendein Akku (jeweils zwei für die Digicam und die Videokamera plus das Handy), oft sogar mehrere oder alle, aufgeladen gehörten. Meist ist es ja so, dass in den Hotelzimmern gerade mal eine Steckdose vorhanden ist. Und selbst, wenn noch eine da war, hätte mir das nichts genützt. Die Australier haben andere Steckdosen als wir Europäer. Dafür hatten wir natürlich einen Adapter mit – aber eben nur einen. Also konnte nur jeweils ein Akku nach dem anderen aufgeladen werden. Die Ladegeräte früher waren ja noch nicht besonders schnell und oft ging sich alles zeitmäßig nur knapp oder auch gar nicht aus. Wir verbrachten ja nur wenig Zeit im Zimmer und bei Abwesenheit gab es ja keinen Strom. Also musste das alles irgenwie „koordiniert“ werden. Dieses „Problemchen“ zog sich natürlich durch die ganze Reise. Aber so ist das halt. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Dann wurde es wirklich Zeit und wir fielen müde ins Bett und freuten uns schon wieder auf den nächsten Tag.

Hier die Fotos zu diesem Tag:

Australien 2001 – 3.11.01 – Sydney

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    .Australien – 4.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Manly Beach
Australien – 3.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Botanischer Garten und Oper

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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8 Antworten zu Australien – 3.11.2001 (2.Teil) – Sydney – Circular Quay, The Rocks und Harbour Bridge

  1. sucherin schreibt:

    Das ist ja wirklich ein ganz ausführlicher und informativer Bericht. Er macht richtig Lust auf Australien. Freue mich schon auf dei Fortsetzung. Vielen Dank und liebe Grüße

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  2. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    was mir an Deiner Srt zu berichten so gefällt, ist der ganz persönliche Zuschnitt: man kann es richtig miterleben.
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
    Pit

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  3. SchmidtsWife schreibt:

    Ich musste Schmunzeln bei dem Absatz mit den Steckdosen. Damit sind die Australier auch noch immer sehr sparsam. Wir waren sogar mal in einr Unterkunft in der unser Zimmer gar KEINE Steckdose hatte!

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    • Gabi schreibt:

      Das „Steckdosen-Problem“ ist nicht allein in Australien so. Auch bei uns oder in anderen Ländern kommt das häufig vor, überhaupt bei „günstigen“ Unterkünften. Oft hat man auch nur im Badezimmer eine Steckdose. Dass so gar keine da war, daran könnte ich mich jetzt nicht erinnern. Meistens gibt es ja Fernseher in den Zimmern und wenns ganz blöd hergeht, muss man den halt ausstecken. 🙂 Ich glaub, das ist mir schon mal wo passiert. Vielleicht wars auch sogar in Australien. 🙂
      lg Gabi

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  4. Alfred Paul schreibt:

    Als alter Sydneybesucher ( ges. 19 Tage ) habe ich vieles auf den Fotos natürlich wiedererkannt … dafür Danke !!!
    Man spricht übrigens den Namen der einstigen Hafenmetropole Port Jackson – Sittni aus … muß man aber nicht wissen … LOL.

    G’day … from – nee nich‘ The Rocks – The Ruhrpott !!! ( LOL )

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    • Gabi schreibt:

      Danke für die Info. Wäre schön gewesen, wenn wir länger in Sydney bleiben hätten können. Die paar Tage waren zu kurz um alles zu erkunden. Aber immerhin konnten wir uns einen guten Überblick machen. 🙂

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