Australien – 4.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Manly Beach

Pazifisches Strand- und Urlaubsfeeling

In der dritten Nacht in Sydney wurden wir äußerst zeitig von unserem Handy geweckt. Unser Sohn hatte uns angerufen. Gerade in Kapstadt verweilend, hatte er natürlich auf die Zeitverschiebung und somit auf den Umstand vergessen, dass wir ja ca. 9 Stunden „voraus“ waren. Aber das war ja nicht tragisch. Wir freuten uns ja, dass er sich meldete und dass es ihm gut ging. Außerdem hatte er auch eine erfreuliche Nachricht für uns, weil er einen tollen sportlichen Erfolg erzielen konnte.

Ein bisschen konnten wir noch schlafen, bis uns dann der Handywecker ans aufstehen erinnerte. Ein Blick aus dem Fenster zeigte mir, dass es bewölkt war und auch ein bisschen geregnet haben musste, weil die Straßen nass waren. Aber es schien so, als ob die Wetterlage sich bessern würde. Grund genug, um nun meine neue Outdoor-Hose mit den abzippbaren Beinen einzuweihen. Diese Hosen sind meiner Meinung nach einer der bequemsten und praktischten Erfindungen, die je gemacht wurden. 🙂 Sie sind mittlerweile für mich zum beliebstesten Freizeit Kleidungsstück in der warmen Jahreszeit geworden.

Nach dem nun schon üblichen, schnellen „Löskaffee-Keks“-Frühstück trafen wir uns alle wieder in der Hotelhalle. Und wieder marschierten wir die Pitt Street entlang, diesmal schnurstracks bis zum Circular Quay, wo die Fährschiffe schon auf ihre Passagiere warteten. Auch das Wetter war uns hold. Es war zwar sehr windig, aber warm und nun kam auch zeitweise die Sonne durch.

Wieder herrschte sehr reges Treiben am Circular Quay. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr, denn es war ja Sonntag. Nicht nur Touristen, sondern auch viele Einheimischen nützen die Fähren für Ausflugsfahrten.

Schnell kauften wir die Tickets, bestiegen das Schiff und dann konnte es losgehen. Schön schaute es aus, als die Fähre aus der Sydney Cove hinausfuhr, man hautnah die Oper passierte und man die herrliche Skyline vom Wasser aus bewundern konnte.

Die Überfahrt dauerte ca. eine halbe Stunde. Da hab ich ja nun etwas Zeit, um ein bisschen was über Sydney generell schreiben zu können. 😉

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Sydney ist Australiens älteste, größte, wohlhabendste, kosmopolitischte, bevölkerungsreichste und bekannteste Stadt, berühmt für ihre Oper, die Brücke und einer grandiosen Skyline vor einem der schönsten Häfen der Welt.

Sydney kennt wohl so ziemlich jeder und ist die heimliche Hauptstadt Australiens. Ich möcht nicht wissen, wieviele auf die Frage nach der Hauptstadt mit „Sydney“ antworten würden. Ich selbst hätte es früher wohl auch behauptet. Wer kennt schon Canberra, die wirkliche Hauptstadt? Doch dieses Schicksal teilen sich ja auch noch ein paar andere Länder und Städte. Z.B. Brasilien mit Rio de Janeiro (Brasilia), Südafrika mit Kapstadt (Pretoria), Kalifornien mit Los Angeles (Sacramento) oder der Staat New York mit New York City (Albany). Ich bin mir sicher, da gibts noch einige, die mir jetzt nicht einfallen.

Aber Sydney ist ja doch auch Hauptstadt, wenn auch „nur“ vom Bundesstaat New South Wales und hat ca. 3,7 Millionen Einwohner. Neben Sydney City gibt es noch 37 lokale Bezirke und 400 Vororte. Sie ist in ihrer Ausdehnung heute in etwa so groß wie Los Angeles und 7 mal größer als Paris.

Das Klima ist subtropisch. Die Winter sind mild und die Sommer sonnig und lang.

Die Stadt ist Industrie-, Handels- und Firmenzentrum, ein Tourismusort, beherbergt zahlreiche Museen, Universitäten, Galerien und viele, gute, internationale Gastronomiebetriebe.

Auch erfreut man sich an einer vielfältigen Flora und Fauna. In der Tierwelt jedoch gibt es zwei Genossen, über die ich als Spinnenphobikerin, keine große Freude hatte. Zum einen die „Funnelweb“, eine am Boden lebende, sehr angriffslustige und giftige Trichternetzspinne und die „Redback“, eine Verwandte der nordamerikanischen „Schwarzen Witwe“, die sich gerne in Wohngebäuden aufhält und dunkle Löcher und Ecken bevorzugt und ebenfalls äußerst giftig ist. Auch sitzt sie gerne unter dem Klosettdeckel. Hat man das Pech, von einer der beiden gebissen zu werden, sollte man umgehend ein Krankenhaus aufsuchen. Gott sei Dank hatten wir in Sydney keine Begegnung mit ihnen in freier Wildbahn.

Die  Bewohner Sydneys sind freundlich und hilfsbereit, ihr Lebensstil ist sehr entspannt und sie sind multikulturell. Früher waren die Bewohner fast ausschließlich angelsächsischer Herkunft. Seit dem Beginn der Zuwanderung Mitte des 20. Jahrhunderts aus ganz Europa und Asien wurde die Stadt durch viele Kulturen geprägt. Jeder 3. Einwohner in Sydney wurde nicht in Australien geboren. Und es stimmt: ich hatte vorher noch nie so viele Asiaten gesehen, wie hier. Und in Asien war ich ja noch nie. 🙂

Natürlich fand auch zusehends eine Amerikanisierung statt. Tja, wo denn nicht? Ist ja bei uns auch nicht anders. Das schlägt sich in diversen Fastfood-Ketten nieder und auch in den Vororten, die nun den amerikanischen Vororten sehr ähneln. Angeblich beeiflußt dieser Umstand auch die Landessprache mitsamt der Rechtschreibung. Aber dazu kann ich nichts sagen. Bin ja froh, wenn ich das meiste verstehe und das Englisch in Australien ist sowieso ein anderes, als das in Großbritannien oder den USA.

Sydney- Wikipedia
Sydney – australieninfo.de
Sydney – Ingrids Welt

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Alles in allem ist Sydney einfach eine schöne Stadt, in der man offensichtlich gut leben kann, wo man sich als Tourist wohl fühlt und die man einfach gesehen haben sollte.

Und nun waren wir unterewegs mit dem Fährschiff zu einem der unzähligen Strände Sydneys. Wieviele es genau sind, weiß ich leider nicht, denn ich habe unterschiedliches gelesen. Manchmal ist von 70 Stränden die Rede und manchmal von ca. 170. Kommt wahrscheinlich darauf an, was alles als Strand bezeichnet wird und wie weit man den Großraum Sydney dazuzählt. Aber auch 70 finde ich eine beachtliche Zahl.

Die halbe Stunde Fahrt, in der man die schönen Ausblicke in diverse Buchten, Küsten und auf zeitweise sehr beachtliche Villen werfen konnte und einem der Fahrtwind eine angenehme Meeresbrise um die Nase wehte, verging recht schnell. (Weg der Fähre).

Die Fähre legte an der Manly Wharf an. Gleich daneben gibt es die ersten Badestrände und an einem Ende der Bucht das „Aquarium“.

Manly Cove

Wir ließen beides erstmal links liegen und wandten uns der Straße zu, die uns schnurstracks auf die nördliche Seite der doch recht schmalen Landzunge, zum Manly Beach brachte. Diese besagte Straße nennt sich „The Corso“ und ist Fußgängerzone. Mit den Straßencafés, Souvenierläden, Marktständen und Straßenmusikern kam so richtiges Urlaubsfeeling auf.

"The Corso" in Manly

Auf der anderen Seite angekommen, setzten wir uns auf die Stufen, die zum Manly Strand hinunterführen und ließen erstmals alles ein bisschen auf uns wirken.

Rast auf den Stufen zum Manly Beach

Und manchmal wird man fotografiert, während man filmt, bzw. der der fotografiert, wird gefilmt. 🙂

Am Manly Beach

Der Strand war nicht überfüllt und nur eher aufgelockert von Leuten bevölkert.

Der Manly Beach

Es war zwar recht warm, jedoch zum schwimmen wäre es mir auch eindeutig zu kalt gewesen. Zudem blies uns ein ziemlicher Wind um die Ohren, was aber hier ja nicht unbedingt was Negatives ist, denn „Manly Beach“ ist ja auch ein Strand der Wellenreiter. Und ohne Wind gibts vielleicht keine ordentlichen Wellen, denk ich mir halt. 🙂

Sie waren an dem Tag auch ziemlich die einzigen, die im Wasser waren. Die Wellen und die Brandung waren aber auch wirklich sehr beeindruckend. Ich kenn mich ja nicht gerade aus damit, doch die Wellen kommen ja nie gleichmäßig stark und hoch herein. So hingen sie dann oft eine ganze Zeit lang auf ihre Surfbretter gestützt im Wasser und warteten auf die richtige Welle. Dann hieß es rasch aufspringen und je nach Können so lange wie möglich stehend auf dem Brett Richtung Strand surfen. Manche waren geschickter und manche plumpsten recht bald wieder ins Wasser.

Ich bin ja nicht gerade eine Wasserratte, aber mir wäre das einerseits zu anstrengend und andererseits auch irgendwie zu langweilig, immer auf „die perfekte Welle“ zu warten. Aber naja, jedem das Seine. In Österreich hätte ich ja sowieso keine Gelegenheit dazu. 🙂

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Immerhin ist der Manly Beach nach dem Bondi Beach der bekannteste Strand und vor allem bei den Sydneysidern sehr beliebt, weil schon allein die Anreise mit der Fähre recht schön ist. Er ist familiärer und die schöne Natur und die Geschäfte, Boutiquen und die Kulinarik des „Corso“ sorgen für angenehme Abwechslung. Den Namen hatte der Strand von Artur Philip bekommen. Bevor er die Sydney Cove entdeckte, traf er hier auf ca. 20 unbewaffnete Ureinwohner. Sier erschienen ihm stark und freundlich gesinnt und nannte den Platz auf dem sie standen Manly (mannhaft).

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Wir gingen dann nach rechts den Strand entlang und am Ende der Bucht marschierten wir den Fußgängerweg neben der Küste weiter. Links die Klippen und die Weite des Meeres und rechts die Wohnhäuser, deren Bewohner wohl das Glück und das nötige Kleingeld hatten, um in der ersten Reihe den Ausblick auf den Pazifik vom Wohnzimmer aus genießen zu können.

Die Küste in Manly

Blick zurück zum Manly Beach

Hier sah ich auch da erste mal „Rockpools„. Das sind steinerne oder betonierte Swimmingpools an den Küsten, deren Wasser direkt aus der Brandung des Meeres stammt. Sie sollen vor Haien (ja, die gibts hier leider auch) und starken Meeresströmungen schützen.

Wir kamen schlußendlich zu einer weiteren kleinen Bucht mit Sandstrand – die „Shelly Beach“. Bei einem Kiosk kauften wir uns einen kleinen Snack und was zu trinken, bevor wir noch den kurzen, schmalen, durch Bäume und Gebüsch führenden Weg zu einem angrenzenden Aussichtspunkt hinaufstiegen.

Aussichtspunkt an der Shelly Beach

Aussichtsfelsen an der Shelly Beach

Anschließend spazierten wir den ganzen Weg entlang der Küste und der „Manly Beach“ wieder zurück. Natürlich kamen wir auch wieder zum „Corso“, der Fußgängerzone. Mittlerweile Mittag geworden, war hier schon viel mehr los, als beim Hinweg. Die Gitarrenmusik eines Straßenmusikanten begleitete uns, während wir zwischen den Markständen flanierten und jeder sich dies und jenes anschaute, was einem persönlich interessierte.
Gerhard hatte auch ziemliches Glück. Ihm wäre fast sein Fotoapparat zu Boden gekracht, weil sich ein Tragegurt gelöst hatte. Seine schnelle Reaktion verhinderte es Gott sei Dank.
Wäre schon sehr ärgerlich gewesen, überhaupt noch am Anfang unserer Reise. Immerhin hatten wir noch 26 Tage (wow!) Urlaub vor uns. 🙂

Die Sonne schien nun recht ordentlich und eine kleine Rast auf einer schattigen Parkbank tat ganz gut, bevor wir wieder die „Manly Cove“ erreichten.

Kurze Rast im Schatten

Verschnaufpause im Schatten

Wir schauten uns noch ein bisschen am „Manly Wharf“ um…

Manly Wharf

…und beschlossen dann, das „Oceanworld“ zu besuchen. Es ist ein Meeresaquarium in dem mal alles über Haie, Stachelrochen, Krokodile und giftige Schlangen und Spinnen erfahren kann.

Wir besuchten einen Vortrag über die giftigen Tiere Sydenys.

Ich hab natürlich schon zu Hause so einiges über Australiens giftige Tierwelt gelesen. Nicht gerade sehr aufbauend das Ganze – überhaupt wenn man Bill Brysons „Frühstück mit Känguruhs“ liest. 🙂 Demnach dürfte man ja keinen Fuß vors Haus setzen, ohne gleich von irgendeinem wilden und giftigen Tier überfallen zu werden. 🙂 Jetzt im Nachhinein kann ich natürlich sagen, dass dem nicht so ist. Aber vorsichtig sollte man schon etwas sein.

Selbst angesichts der fremden Sprache, hörten wir alle brav und aufmerksam dem Vortragenden zu.

Oceanworld - alle hören aufmerksam zu

Naja, wirklich alle? 🙂

Wirklich alle! 🙂

Es kann natürlich sehr ermüdend sein, wenn da vorne jemand spricht, den man kaum versteht. 🙂

Es gab auch anschauliches zu sehen. Man ging mit einer riesigen Schlange zu den Leuten und man durfte sie auch berühren. Schlangen fühlen sich, entgegen so mancher Vorstellung, ganz trocken und überhaupt nicht eklig an.

Mit Schlange auf Tuchfühlung

Auch ein Funnelweb-Spinne wurde hautnah hergezeigt. Gott sei Dank in einem hohen Glas. Wäre das nicht so gewesen, wär ich wahrscheinlich gegangen. 🙂 Mit einem kleinen Stöckchen gereizt, stellte sie sich sofort angriffslustig auf die hinteren Beine. Und klein sind diese Viecher auch nicht gerade. Brrr! Mir rinnt es da heute noch kalt den Rücken runter. Foto gibts keines. Ich war wohl zu geschockt! 🙂

Nun hatten wir viel gesehen, viel Interessantes erfahren und hatten einen schönen, ausgedehnten Spaziergang am Meer gemacht. Insgesamt haben wir hier auch wieder so ca. 4,7 km zurückgelegt → Manly Spaziergang. Nun war es genug und wir stiegen in die nächste Fähre, die uns zurück nach Sydney City brachte.

Blick zurück zum Manly Beach

Sehr schön war, als wir uns langsam wieder der „Sydney Cove“ näherten. Im Blickfeld die wunderbare Skyline…

Sydney Skyline

…die „Harbour Bridge“…

Die Harbour Bridge von der Fähre aus

…vorbei am „Fort Denison“ – eine ehemalige Sträflingsinsel, auch „Pinchgut“ oder „Rock Island“ genannt. Hier wurden früher schwierige Häftlinge inhaftiert. Auf der Insel stand auch ehemals ein Galgen, an dem man die zum Tode verurteilten hängen ließ, bis ihre Knochen weiß gebleicht waren. Ganz schön grausam! 1840 wurde dann diese Festung gebaut….

Fort Denison

…und zu guter Letzt, die Einfahrt in den „Circular Quay“.

Skyline am Circular Quay von der Fähre aus

Hab ich schon gesagt, dass mich die Hochhäuser faszinieren? – Ja, ok, bitte nicht hauen. Ich weiß schon, wie oft ich das schon erwähnt habe. Aber ein kleines Detail möcht ich trotzdem noch verraten: das große blaue Haus war mein Lieblingsgebäude. Je nach Blickwinkel ändereten sich die Spiegelbilder und Verzerrungen der anderen Gebäude. Das gefiel mir halt so gut. 🙂 Und hätte ich damals mehr Zeit gehabt und schon meine digitale Spiegelreflexkamera, gäbe es wahrscheinlich hunderte Fotos davon. 🙂

So. Und wegen neuerlicher Überlänge gibt es auch von diesem Tag einen 2. Teil. 🙂

Hier wieder alle Fotos auf Picasa.

Australien 2001 – 4.11.01 – Sydney – Manly Beach, Hero of Waterloo

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    .Australien – 4.11.2001 (2.Teil) – Sydney – Hero of Waterloo
Australien – 3.11.2001 (2.Teil) – Sydney – Circular Quay, The Rocks und Harbour Bridge

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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4 Antworten zu Australien – 4.11.2001 (1.Teil) – Sydney – Manly Beach

  1. sucherin schreibt:

    Da hast Du aber wieder viel geschrieben. Gut, dass Dein Laptop wieder mitspielt. Ob ich mir das alles merken kann, weiß ich nicht, war aber sehr interessant und unterhaltsam. Liebe Grüße

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    • Gabi schreibt:

      Ja, Gott sei Dank zeigte mein Laptop großen Überlebenswillen. 🙂
      Du musst Dir ja nicht alles merken, das würde mir wohl auch nicht gelingen. 🙂
      Ich freue mich, wenn Du Spaß am lesen hast.
      lg Gabi

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  2. SchmidtsWife schreibt:

    Wieder etwas dazugelernt. Wie „Manly“ zu seinem Namen kam, wusste ich bislang tatsächlich noch nicht. Danke dafür 🙂

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