Australien – 8.11.2001 (1. Teil) – Melbourne – Victoria Market, Stadtrundfahrt und Botanischer Garten

Fesche Hüte, „Hop on – Hop off“ und königliche Gärten

Ein neuer Tag brach heran. Beim Blick aus dem Fester auf die etwas unschöne Mauer registrierte ich sofort, dass wir uns ja nun in Melbourne befanden.

Das morgendliche Ritual unterschied sich auch hier nicht von dem in Sydney. Es wurde das übliche Marschgepäck für eine Stadt-Tour hergerichtet, jedoch das „Instant-Kaffee-Keks-Frühstück“ konnte entfallen, da wir ja vorhatten, in einem der naheliegenden Lokale frühstücken zu gehen. So trafen wir uns alle zur üblichen Zeit, ungefähr zwischen 8 h und 1/2 9 h im oder vor dem Hotel. Ein schöner Tag lag vor uns. Die Sonne schien, wenngleich es auch vielleicht ein bisschen kühler als in Sydney war. Aber das hatte schon seine Richtigkeit, denn immerhin waren wir ja nun in südlicherer Gegend. Und weil in Australien vieles ein bisschen „verkehrt“ ist, ist es hier im Süden kälter, und nicht wie bei uns im Norden. 🙂 Doch von kalt konnte keine Rede sein. Es war gerade angenehm war.

In der nahen „Swanston Street“ gab es genügend preiswerte Frühstücks-Angebote von den verschiedensten Lokalen. Wir wählten nach gut Glück eines aus und wurden nicht enttäuscht. Toast, Butter, Eier mit Speck oder Schinken, Kaffee und Orangensaft – was will das Herz mehr.

Satt und zufrieden konnten wir nun unsere Melbourne-Sightseeing-Tour beginnen. Was in Sydney die „Pitt Street“ war, war hier nun die „Swanston Street“. Nämlich die, die wir nun meistens entlang gingen.  War die Pitt Street eine relative enge Straße, gesäumt von vielen Wolkenkratzern, sodass man sich vorkam wie in einer Häuserschlucht, so war die Swanston Street im Gegenzug eine breite Hauptstraße. Die meisten Hochäuser standen eher in der Gegend beim Yarra Fluß und nicht ganz so dicht aneinander gedrängt, wie in Sydney. Das gab mir das Gefühl, als ob man hier „mehr Platz“ hätte und man dadurch einen besseren „Überblick“ über die Stadt hätte.

Ich muss gestehen, dass meine Erinnerungen an Melbourne nicht mehr so exakt sind, wie die von Sydney. Also, ich weiß hier nicht mehr ganz genau die Strecken, wo wir gegangen sind z.B. Aber durch recherchieren hab ich doch wieder recht viel zusammen bekommen. Dazu verwende ich natürlich die Fotos unter Beachtung der Reihenfolge, wie sie aufgenommen wurden, den Videofilm, den ich gemacht hatte und natürlich die Reiseführer und das Internet. Hier hilft mir am meisten Google Maps mit der dazugehörigen Street View. Damit komme ich auf Sachen drauf, die ich sonst nicht mehr wüsste. – Aber dafür dauert es eben auch immer recht lange, bis wieder ein Artikel fertig ist. 🙂

Ich weiß nun, wir starteten auf jeden Fall erstmals Richtung Norden los. Die Pyramide der Central Mall fiel uns natürlich gleich auf. Wir haben sie uns aber nicht näher angesehen, denn unser Ziel war der „Queen Victoria Market„.

 

Unterwegs kamen wir an der „State Library of Victoria“ vorbei. Es gefiel mir, wie hier die Leute im davorliegenden Rasen saßen. (Google Maps)

 

Auch die „Melbourne City Baths“ passierten wir. (Google Maps). Es ist ein Schwimmbad und Fitnesscenter, welches schon seit 1860 existiert.

Diese Informationen mögen ja den Eindruck erwecken, dass ich sehr gut über alles informiert war.  Nein, ich war nämlich einen Schmarrn gut informiert. Sehr oft hatte ich keine Ahnung, was ich sah oder wo ich genau war. Ich hab mich ganz auf Christl und Gerhard verlassen. Immerhin waren solche Sight-Seeing-Touren für mich und Poldi neu und wir hatten so etwas vorher nie gemacht. Wir hatten schlichtweg keine Ahnung davon.

Heute tut es mir leid, dass ich mich nicht mehr ein bisschen um alles gekümmert hatte und würde es nun sicherlich anders machen. Bei dem Gebäude oben wußte ich ebenfalls nicht, was es war. Ich hatte es vermutlich nur fotografiert, weil es mir gefallen hatte. Aber mit etwas Anstrengung konnte ich am Foto die Straße lesen und fand es mit viel Mühe und Geduld in Google Street View – eben weil mich solche Sachen heute interessieren.

Natürlich mussten wir auch hier viele Straßen überqueren. Doch in Melbourne bewegten wir uns größtenteils auf „großen“, verkehrsreichen Straßen und so benutzten wir meistens ohnehin die Fußgängerübergänge, was die Gefahr des überfahren werdens von plötzlich aus der „falschen“ Richtung auftauchenden Autos deutlich verringerte. Ob die Fußgängerampeln ebenfalls so ein lautes „Tak-Tak-Geräusch“ von sich gaben, wie die in Sydney, das weiß ich heute nicht mehr. Genausowenig, warum ich hier auf dem Foto gar so blöd drein schaue. 🙂

 

Nun mussten wir nur noch links in die „Victoria Street“ einbiegen, diese noch ein Stück entlang gehen und schon bald konnte man die überdachten Metallstände des „Queen Victoria Market“ sehen.

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Melbourns einziger verbliebener Markt aus dem 19. Jahrhundert ist sieben Hektar groß und der größte Freiluftmarkt in der südlichen Hemisphäre. Mit über 1000 Ständen unter einem Dach findet man hier alles Erdenkliche zu erschwinglichen Preisen. Das fängt bei frischem Fleisch, Fisch, Gebäck und internationalen Spezialitäten an und hört bei Schmuck, Kleidung, Antiquitäten und Kunsthandwerk auf.

Queen Victoria Market – Wikipedia
Cityrundgang – Queen Victoria Market

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Natürlich stürzten auch wir uns ins Getümmel und schlenderten zwischen den Ständen umher. Das Angebot war wirklich sehr umfassend. Hedy hatte nur eine eher dünne Jacke mit auf die Reise genommen. Und da man in den südlicheren Gebieten doch damit rechnen konnte, dass es kälter werden könnte, besonders abends, nahm sie die Gelegenheit wahr und kaufte sich eine günstige Daunenjacke. Damit hatte sie aber nicht lange ihre Freude.

Als sie dann später die Jacke das erste Mal ausführen wollte, bemerkte sie, dass auf der Kleidung darunter mehr Federn waren, als vermutlich in der Jacke selbst. Gerhard ging nochmals zum Markt um zu reklamieren, aber er fand den Stand nicht mehr. Vielleicht war der Händler zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht mehr da. Hedy kaufte sich später anderswo eine neue Jacke. Aber wohin mit der anderen? Wir hatten in der Stadt doch immer wieder „Sandler“ (unser österreichischer Ausdruck für Obdachlose) gesehen. Und so hatte Gerhard die Idee, die Jacke einem von ihnen zu geben. Das war aber durchaus nicht böse oder abwertend gemeint.

Am Abend oder am nächsten Tag überreichte er das Sackerl mit der Jacke dem nächsten Obdachlosen, den wir begegneten. Dieser öffnete das Sackerl, schaute kurz hinein und gab es Gerhard mit einem Kopfschütteln wieder zurück. – Naja. Wahrscheinlich hatte es nicht seinen Geschmack getroffen. 🙂 Gerhard ließ dann das Sackerl neben einem Mistkübel stehen. Vielleicht fand sich doch jemand, der sie gebrauchen konnte.

Aber auch wir anderen schlugen im Markt zu. Ein paar von uns erstanden Sonnenhüte. Es wird ja immer empfohlen, in Australien bei starkem Sonnenschein unbedingt auch seinen Kopf davor zu schützen. Bis jetzt war das zwar noch nicht der Fall, aber im Outback später könnte das durchaus notwendig sein. Ich hatte zwar mein Schirmkapperl mit und normalerweise trage ich keine Hüte, weil ich eigentlich finde, dass ich damit dämlich ausschaue. Aber bei den Sonnenhüten konnte ich dann doch nicht nein sagen. Nur unser Horsti tanzte aus der Reihe. Er leistete sich einen Akubra aus Leder – gewissermaßen das Pendant zum amerikanischen Cowboyhut. „Akubra“ ist zwar eine Firma, die diese Hüte herstellt, aber das Wort wurde in Australien zum Synonym für alle Hüte dieser Art.

Na! Waren wir nicht fesch?

 

 

Ein bisschen Klischee-Pflege muss schon auch sein. 🙂

Ich glaube mich erinnern zu können, dass wir noch in einer Shopping Mall waren, nur weiß ich nicht mehr wann und in welcher. Es könnte entweder die „Block Arcade“ oder die „Royal Arcade“ gewesen sein. Beide sehen auf den Webseiten ziemlich ähnlich aus und ich weiß nur noch, dass es ein wunderschönes, altes Gebäude war. Gut möglich, dass sich hier Hedy ihre andere Jacke gekauft hat.

Auf jeden Fall gab es dann mal eine kleine Pause in einem Pub. Wie man am Foto sehen konnte, durften hier Hedy und ich unserem Laster fröhnen.

Ich möchte aber dazu bemerken, dass es in vielen Pubs noch erlaubt war, zu rauchen. (Was für ein Glück! ;-))

Was ich auch noch erwähnen möchte, die Getränke in den Pubs sind immer eiskalt! Also so richtig und wirklich kalt! Egal ob Bier oder Softdrinks. Und weil das vielen noch nicht genügen dürfte, gibt es in die Getränke automatisch noch eine Handvoll Eiswürfel dazu. Nicht nur mir war das zu heftig und zu viel des Guten. Darum gab ich künftig bei jeder Getränkebestellung an, dass ich kein Eis wünschte. Also, wenn jemand ebenfalls keine Getränke knapp am Gefrierpunkt haben will, bitte nicht die beiden Zauberworte „no Ice“ vergessen. 🙂 Aber weil die Australier ja auf ihre Kunden schauen, gibt es mancherorts auch noch diese Styroporbecher, in die dann die Gläser oder Flaschen stecken, damit das Getränk ja nicht zu schnell warm wird. 🙂

Unser nächste Weg führte uns danach wieder Richtung Süden zum „Yarra River“ weiter. Unterwegs kamen wir bei unserem Hotel vorbei, wo manche ihre gekauften Sachen ins Hotelzimmer brachten. Ich behielt meinen Hut gleich den ganzen Tag auf. – Dabei wusste ich noch nicht, dass ich in diesen Tagen sogar ziemich richtig damit lag und gar nicht damit auffiel. 🙂

Es war Anfang November und schön langsam machte es sich bemerkbar, dass die Vorweihnachtszeit heranrückte. Man merke es an so machen Dekorationen. Ob schön oder kitschig, dieses Urteil bleibt wohl jedem selbst überlassen. 🙂

 

Wir passierten wieder die mächtige „St Paul´s Cathedral“ …

…und schon waren wir abermals an der „Flinders Street Station„, die ja ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zu sein scheint. Hier fährt nicht nur die Bahn, sondern es kommen auch viele Straßenbahnlinien zusammen.

Ich hab ja schon mal erwähnt, das Melbourne stolz auf sein großes Straßenbahnnetz ist. Man kommt damit fast überall in der Stadt hin. Die Grundfarben der Straßenbahnen ist normalerweise grün-gold. Das folgende Foto stammt nicht von mir. Ich habe es von einer gekauften Postkartenserie eingescannt.

 

Doch viele von ihnen sind recht bunt gestaltet, weil sie flächendeckend als Werbeträger verwendet werden.

Es gibt aber auch noch ein nettes Touristenservice der Stadt – die „City Circle Tram„, die in bordeaux-gold gehalten ist.

 

Sie verkehrt täglich von 10 – 18 Uhr und donnerstags und samstags bis 21 Uhr und ist für Touristen kostenlos. Sehr praktisch, denn sie fährt eine Runde durch den Stadtkern, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten und man kann jederzeit bei jeder Station aus- und zusteigen. Natürlich nutzen wir auch dieses Service und konnten uns so einen Überblick über Melbourne schaffen.

Begleitend fuhr in der Tram ein älterer Herr mit, seines Zeichens wahrscheinlich Touristenführer, der in angenehmer, melodischer Stimmlage erklärte, was es gerade zu sehen gab. Und immer wieder ertönte sein fröhliches „Hop on, hop off – wherever and wheenever you want!“ – oder so ähnlich. 🙂

Nach der Straßenbahnrunde überquerten wir den „Yarra River“ auf der „Princes Bridge“, von welcher man einen tollen Blick auf den Fluß und die Hochhäuser zu beiden Seiten hatte.

Die Ansicht auf dem zweiten Bild oben hat sich in der Zwischenzeit jedoch verändert. Jetzt ragt hier das höchste Gebäude Melbourns – der „Eureka Tower“ mit 297,3 m in die Höhe. Und noch ein paar andere Häuser dürften ebenfalls dazugekommen sein.

Zum Vergleich habe ich dieses Foto gefunden:

Den Turm konnten wir natürlich noch gar nicht kennen. Zwar wurde schon 2001 mit den Bauarbeiten begonnen, aber fertig wurde er erst 2006.

Da Melbourne seine Attraktionen sehr gut ausschildert, mussten wir auf der anderen Seite des Flußes angelangt, gar nicht lange suchen, sondern nur den Wegweisern zum Botanischen Garten folgen.

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Der „Royal Botanic Garden„, wie er sich auch hier nennt, ist 40 ha groß und wurde schon 1845 angelegt. Er gilt als der schönste Australiens und mit über 10.000 verschiedenen Pflanzenarten als einer der größen der Welt. Hier findet man inmitten von jahrhunderten alten Eichen, angelegten Zierteichen und Blumenbeeten, ausgedehnten Rasenflächen und üppigen Landschaften Ruhe und Erholung.

Im Park steht auch das „Government House„, die offizielle Residenz und der Amtssitz des Gouverneurs von Victoria. Es ist die Kopie des Ferienpalastes von Königin Viktoiria auf der Isle of Wight.

Royal Botanic Gardens – Tripwolf
Royal Botanic Gardens Melbourne

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Wir machten eine große Runde durch diese grüne Oase und genossen die herrlichen Pflanzen, Bäume und blühenden Blumen. Ob jetzt dieser Botanische Garten oder der in Sydney schöner ist, kann ich nicht sagen. Beide sind meiner Meinung nach gleich sehenswert.

Man glaubt es ja kaum, wieviele verschiedene Pflanzen und Bäume es doch gibt und wie wenige wir davon wirklich kannten. Zumindest Poldi und ich. Aber zum Glück hatten wir ja Herbert in unserer Gruppe. Er interessiert sich sehr für Pflanzen und Blumen (und auch Tiere) und stand uns oft mit seinem Wissen darüber hilfreich zur Seite. Von Poldi und mir wurder er umgehend zum „Chef-Botaniker“ ernannt.

Leider kann ich keine guten Fotos vom Park anbieten. Der Himmel hatte sich zeitweise zugezogen und viele der Bilder wirken sehr flau. Überhaupt die, mit der kleinen Digi-Kamera, mit welcher nun meistens Poldi fotografierte. Aber auch die Fotos von der Spiegelreflexkamera sind nicht besser geworden. Die Farbgebung läßt da sehr zu wünschen übrig. Da nützte auch die ganze Bildbearbeitung nichts, bzw. ich bekomme es nicht besser hin. Außerdem hatte ich hier wieder mehr gefilmt. Also liebe Leser, Ihr müsst mir einfach glauben, wenn ich behaupte, dass es dort sehr schön aussah. 🙂

 

Hie und da musste doch mal ein Blick auf die Karte geworfen werden, um zu sehen, wie es weitergeht.

Wir gingen auch einmal rund um den großen Teich. Auf dem unteren Foto ist im Hintergrund das „Government House“ zu sehen. Aber dafür wurden der arme Gerhard und der schwarze Schwan abgeschnitten. 🙂

Wir waren ja schon wieder eine ganz schön lange Zeit unterwegs. Da tat es gut, dazwischen mal eine Rast einzulegen.

Schließlich kamen wir zu diesem Säulen-Pavillon. Mit meiner Filmerei kam ich natürlich wieder mal als Letzte dazu. Ich hörte, wie sich die anderen angeregt unterhielten und herzlich lachten. Außerdem vernahm ich die Worte „Palast der Winde“. Bis vor kurzem war ich fest der Meinung, meine Freunde hatten diesen Namen erfunden und mit den „Winden“ waren – naja – wie soll ich sagen – „menschliche Winde“ gemeint, die sich in diesem offenen Bauwerk wunderbar verflüchtigen können. 🙂

Als ich mir vor einigen Tagen mittels Google Maps den Botanischen Garten ansah, fand ich auch den Pavillon und siehe da – er heißt wirklich „Temple of the Winds„. 🙂

Wohl ein Schelm derjenige, der schlechtes denkt. 🙂

 


Nun waren wir am Ende unseres Rundgangs angelangt und ich beende damit auch diesen Bericht. Den 2. Teil gibt es in den nächsten Tagen. – Versprochen! 🙂

Unten nochmal alle Fotos und ein paar mehr. Einfach drauf klicken:

Australien 2001 – 8.11.01 – Melbourne

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Australien – 8.11.2001 (2. Teil) – Melbourne – Yarra Fluß und Rod Laver Arena
Australien – 7.11.2001 (2. Teil) – Zugfahrt Sydney – Melbourne

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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2 Antworten zu Australien – 8.11.2001 (1. Teil) – Melbourne – Victoria Market, Stadtrundfahrt und Botanischer Garten

  1. leonieloewin schreibt:

    Ich werde Dich auch weiter begleiten :-). Danke und liebe Grüße Leonie

    Gefällt mir

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