Wie sich die Natur verändert

Wenn man immer wieder an die gleichen Stellen kommt, dann fallen einem die Veränderungen natürlich ganz besonders auf.

Beispiele dafür hätte ich hunderte.

Hier nur ein paar vom März und April.

„Die Zwei“ – nicht von genau dem selben Standort aus aufgenommen, aber es sind die selben. Im März noch kahl – im April in Blüte:

     

Die Baumgruppe – leider auch nicht vom gleichen Standpunkt aus fotografiert. Auch hier, im März noch kahl und das Feld leer und im April Baumblüten und Raps:

    

Die grüne Welle ist gelb geworden:

    

Der Überblick – im März noch viel braun und etwas grün und im April schon viel mehr grün und die gelben Felder sind dazugekommen:

    

Das Marterl – der Baum dahinter einmal kahl und einmal in Blüte:

    

Marterl und Ausblick – einmal „braun“ und einmal „grün“:

    

Der Weg – im März noch ganz in braun, im April schon schön grün, jedoch gab es noch einige kahle Bäume:

    

Die Traktorspuren – im März noch sehr gut sichtbar, im April verschwanden sie schon ein bisschen:

    

Der „Abgezwickte“ – im März sieht er noch recht traurig aus, aber im April sieht man, dass er doch noch lebt:

    

Hier noch eine Ansicht von einem anderen Standpunkt aus:

Die Kirschenbäume – im März noch ganz kahl und im April in voller Blüte:

  

Der Markante – so heißt der Kirschenbaum bei mir, weil er mir immer schon von Weitem durch seine markante Form, die man seitlich besser erkennen kann, auffällt. Auch hier im März noch alles braun und der Baum ist kahl, im April so schön grün und der Baum in herrlichem Blütenkleid:

    

So, das waren ein paar Beispiele. Es gäbe noch viel mehr, aber die alle unter meinen vielen Fotos zusammenzusuchen, ist ziemlich mühsam.

Wie schon erwähnt, die Blickwinkel, die Standpunkte und auch die Brennweiten der Vergleichsfotos sind meistens verschieden, die Objekte, bzw. die Ausblicke und Landschaften sind aber immer die selben. Ich müsste mir zu viele Dinge merken, um jedesmal genau die gleichen Ansichten wieder hinzukriegen und das ist mir ebenfalls zu mühsam. Außerdem wähle ich Bildausschnitte und Standpunkte jedesmal so, wie es mir zu diesem Zeitpunkt am besten erscheint.

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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11 Antworten zu Wie sich die Natur verändert

  1. ullli23 schreibt:

    Tolle Idee und schöne Umsetzung. Fehlt nur noch mit Schnee und Gewitter 😉

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    • Gabi schreibt:

      Bei Gewitter treibe ich mich dort auf weiter Flur eher nicht herum. Da suche ich dann eher das Weite. 🙂
      Und Winter wäre natürlich interessant. Aber in der eiskalten Jahreszeit fotografiere ich kaum. Nicht, weil ich keine Motive finden würde, aber mir frieren samt Handschuhe in Kürze meine Finger so arg ein, dass es mir das fotografieren fast unmöglich macht – und Spaß macht es dann ja auch keinen. 🙂
      lg Gabi

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  2. der_emil schreibt:

    Schöne Vergleiche. Nochmal mit Herbst und Winter?

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    • Gabi schreibt:

      Herbst ja, Winter eher weniger. Habs gerade beim Kommentar von ulli23 geschrieben, dass ich ein ungeheures Problem mit eingefrorenen Händen habe.
      Vom Herbst gibt es ja auch schon recht viele und es würden sich auch noch andere Vergleiche da finden. Nur das Zusammensuchen bei meinen vielen Fotos ist sehr mühsam. Könnte ich mal planen, falls mir mal langweilig ist – nur – mir ist leider nie langweilig. 🙂
      lg Gabi

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      • der_emil schreibt:

        Schade schade schade. Weil ich doch so ein Schnee- und Winterliebhaber bin …

        (Das mit dem Zusammensuchen und sortieren mach ich grad mit meinen handschriftlichen Notizen. Als ich die schrieb, brauchte ich noch keine Brille. Zum Lesen ziehe ich jetzt manchmal sogar eine sehr starke Lupe heran.)

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  3. SchmidtsWife schreibt:

    Das Rapsfeld ist toll! Mir faellt auf, dass mir alle anderen Fotos fast besser gefallen ohne gruen (also aus Maerz). Ich weiss noch nicht genau warum…

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    • Gabi schreibt:

      Warum nicht. Ich finde auch, dass die „braunen“ Bilder durchaus ihren Reiz haben. Vielleicht weil sie durch die „warmen“ Farben eine ganz andere Wirkung haben. Und da ich immer eine „Späte“ bin, also immer eher später am Tag unterwegs bin, kommt meistens auch noch die Abendsonne dazu, was das Ganze noch zusätzlich in warmes Licht taucht.
      Im Frühjahr und Sommer ist es bei Sonnenschein unter Tags sowieso nicht zu empfehlen zu fototografieren. Alles ist zu grell, zu hart und die Bilder werden meist nicht gut. Nahaufnahmen gehen ja noch, aber für die Ferne taugt das Licht so gar nicht. Überhaupt wenn dann bei Hitze auch noch der Dunst dazu kommt.

      lg Gabi

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  4. manuela a ha schreibt:

    Schöne Vergleiche – zwei Seiten einer Medaille 😉
    Ich finde die Idee wirklich interessant und lasse mich vielleicht davon inspirieren!

    Liebe Grüße,
    Manuela

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  5. Pit schreibt:

    Hallol Gabi,
    prachtvolle Aufnahmen, wie immwer. Mir gefallen diese Gegenüberstellungen ganz besonders.
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, und einen geruh- und erholsamen Soontag,
    Pit

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