Welt COPD-Tag

Meine geneigten Mitleser werden es schon gewohnt sein, dass ich mit meinen Beiträgen nie wirklich akutell bin. So eben auch diesmal.

Denn der „Welt-COPD-Tag“ war schon vorige Woche, am 14. November. (Komischerweise haben manche heimischen Medien auch berichtet, dass dieser Tag am 21. November war – aber im Grunde genommen ist es egal.)

Es gibt ja schon jeden Tag irgendeinen „Welt-Tag“ und oft frage ich mich auch, was das eigentlich bringen soll. Aber ich denke mir, vielleicht hilft es, auf manche Themen einfach mal aufmersam zu machen.

Gut, ich brauch nicht darauf aufmerksam werden, denn ich schleppe die COPD ja schon seit gut 20 Jahren mit mir rum, aber es schadet ja nicht, wenn auch Nichtbetroffene informiert werden, dass es diese Krankheit überhaupt gibt. – Und es gibt auch genug Menschen, die daran leiden und es noch nicht wissen.

Auch ich hatte die Krankheit schon eine ganze Weile, bis ich erst erfuhr, woran ich eigentlich leide. Nämlich erst dann, als ich von meiner ersten Lungenärztin zu einer anderen wechselte. Erst hier hörte ich das Wort COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) zum ersten Mal.

Ok, das ist fast 20 Jahre her. Aber auch heute kennen noch die wenigsten Leute diese Krankheit, von der es immer mehr Betroffene gibt.

Ganz schlimm fand ich es, als mein Sohn vor ca. 3 Jahren ein junges Ehepaar kannte, die gerade ihre Ärzteausbildung abgeschlossen hatten und noch nie was von COPD gehört hatten. Das fand ich ziemlich erschreckend. Ich hoffe ja doch, dass sich wenigstens das geändert hat.

Drei Viertel der Deutschen und zwei Drittel der Österreicher ist COPD völlig unbekannt. Dabei leiden laut Zeitungsartikeln angeblich 7 Mio Deutsche und 400.000 Österreicher daran.

COPD – unbekannt und weit verbreitet
Umfrage: Deutschen ist COPD unbekannt
Österreich: COPD – unbekannt und weit verbreitet
Sieben Millionen Deutsche haben COPD

Das erscheint mir sehr viel und ich kann es irgendwie kaum glauben. Ich selbst kenne nicht mal eine handvoll Leute persönlich, die das auch haben.

Jedoch muss man bedenken, dass es ja vier Krankheitsstadien davon gibt. Ich selbst bin auf Stufe 2. Und bei Stufe 1 sind die Auswirkungen und Einschränkungen ja noch relativ gering. Gut möglich, dass dies ein Aussenstehender dann gar nicht bemerkt.

Da muss ich wieder auf mich selbt zurückgreifen. Erstens dürfte ich es ja noch recht „gut“ erwischt haben. Bei mir dürfte die Krankheit relativ langsam voranschreiten und ich bin ja Gott sei Dank noch immer auf der selben Stufe, aber heut weiß ich, dass ich es schon hatte, bevor ich überhaupt wegen meiner Husterei zum Arzt gegangen bin.

Wenn ich mich so zurückerinnere, hat man die Husterei am Morgen, oder beim Tennisspielen oder beim lachen ja im Allgemeinen eher belustigend gefunden (einschließlich mir selber), weil man ja Raucher war. So quasi: „Ha, ha, ja der Raucherhusten!“ Und damals waren wir alle Raucher! Ich und alle um mich herum. Egal ob Verwandtschaft, Freunde oder Kollegen. Da war es nichts großartig Außergewöhnliches, wenn man hustete.

Heute würde ich das Ganze schon eher als eine Art Galgenhumor bezeichen. Man wusste zwar noch nichts von COPD, aber man wusste, dass rauchen schädlich ist. Die Angst vor Lungenkrebs schob man sowieso weit von sich. Aber dass es da noch „was anderes“ geben könnte, auf die Idee kam man ja gar nicht.

Doch ich muss gestehen, auch ich habe nach meiner Diagnose noch viele, viele, viele Jahre gebraucht, bis ich damit aufhörte. Und keiner der mich kannte, hatte je geglaubt, dass ich das schaffen würde. Wo ich war, waren auch meine Zigaretten. Ich rauchte immer und überall (außer natürlich dort, wo es verboten war, aber damals gabs noch kaum Verbote diesbezüglich). In ein Nichtraucherlokal wäre ich nie freiwillig gegangen, (außer es ging nicht anders), Einladungen zu Nichtrauchern hab ich nur äußerst ungern angenommen und wenn, blieb ich nie lange dort und lange Flüge waren eine Qual für mich. Eine Feier oder bei einem Heurigen sitzen ohne Tschik (Kippe)? Das war undenkbar für mich.

Ich liebte rauchen förmlich und ich wusste natürlich, dass ich durch und durch süchtig war. Und trotzdem habe ich es vor einigen Jahren geschafft. Und es war so was von schwer, dass ich es kaum beschreiben kann. Ich wundere mich oft selbst noch, dass ich es geschafft habe, denn ich machte es ja nicht aus so wirklicher Überzeugung, sondern nur, weil es mir nicht nur von den Ärzten, sondern von allen Leuten immer wieder nahe gelegt wurde. Doch trotzdem erhoffte ich mir doch eine Verbesserung meines Befindens (was enttäuschenderweise leider nicht so wirklich eintrat) und außerdem ging mir das geunke – „naja, wenn Du rauchst, wirds nie besser werden“ – schon so auf die Nerven. Egal was war, wenn es mir schlechter ging, wurde immer alles aufs Rauchen reduziert. Und das nicht nur von meinen Mitmenschen, sondern besonders von den Ärzten. So quasi, selber schuld, wennst rauchst. Da wurde gar nicht mal nachgeschaut, ob vielleicht auch was anderes im Spiel wäre. Mir wurde, als es mir durch einen Infekt wieder mal schlecht ging,  sogar mal von einem Lungenarzt (nicht die Ärztin, bei der ich sonst immer war), eine Therapie verweigert, weil ich noch Raucherin war. (Ich holte mir die Verschreibung dann eben von einem anderen Arzt).

Aber gut, nun bin ich Nichtraucherin und nun ist es halt so, dass einem das Rauchen trotzdem noch hinterherhinkt. Denn heute heißt es: „Sie haben COPD? Und sie haben geraucht? – Na dann!“

Ich will hier bitte nicht den Eindruck erwecken, dass ich rauchen gut finde. Nein, das ist es auf keinen Fall. Rauchen schädigt die Gesundheit, das ist unbestritten. Natürlich gibt es auch Leute, die trotz rauchen alt und gesund sind, aber man muss sich halt ehrlich eingestehen, das sind nur wenige. Für die meisten sieht es leider ganz anders aus. Man darf ja nicht nur die Lunge und Bronchien sehen, die geschädigt werden, sondern es werden ja noch genug andere Organe davon in Mitleidenschaft gezogen. Allem voran darf man nicht vergessen, wie dadurch die Arterien verstopft werden und wie dadurch das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko drastisch erhöht wird. Daran ist leider meine Mama gestorben. Und nicht schnell, kurz und schmerzlos. Sondern leider sehr lange und ziemlich qualvoll.

Mein Verhältnis zu Rauchern und Nichtrauchern ist halt irgendwie „gespalten“. Ich habe einfach Verständnis für die Raucher, weil ich selber einer war, weil ich die Sucht kenne und weil ich auch irgendwie ihren Ärger verstehen kann, wenn rauchen immer mehr verboten wird. Ich bin sicher nicht die, die mit dem erhobenen Zeigefinger Moral predigt. Bei mir in der Wohnung darf jeder rauchen und es stört mich nicht im geringsten (und macht mir komischerweise auch gar nichts aus), wenn neben mir jemand raucht. (Irgendwie riech ich es noch immer gerne. :-)). Mir ist lieber, neben mir zündet sich wer eine Zigarette an, als wie wenn da jemand ein Parfum trägt oder vielleicht ein Räucherstäbchen anzündet. Das nimmt mir dann nämlich wirklich die Luft.

Andererseits ist es natürlich wichtig, auf die Gefahren hinzuweisen, die Nichtraucher zu schützen und zu versuchen, die Leute zum aufhören zu bewegen bzw. dass sie gar nicht damit anfangen. Denn wenn man sich so umsieht im Verwandten- und Bekanntenkreis, werden die Raucher nämlich immer weniger und sind nun schon richtig in der Minderheit. Und das auch bei den jüngeren Menschen so zwischen 20 und 30 Jahren. Darum verstehe ich nicht ganz, dass immer behauptet wird, es werden immer mehr Raucher. Und auch, dass angeblich die Raucher immer jünger werden und immer mehr Frauen und Mädchen rauchen. Denn genau das wurde schon behauptet, als ich als Pupertierende zur ersten Zigarette griff. Das weiß ich noch ganz genau.

Leider ist es nun mal so, dass die meisten COPD-Kranken Raucher sind bzw. waren. Das mag schon richtig sein, ABER! Auch hier ärgere ich mich oft, dass sobald jemand Raucher ist oder war, man nur auf dieses eine Übel reduziert wird. So quasi, so stehts im Lehrbuch, also ist das so. Die Zigaretten sind schuld und aus und basta. Es wird kaum oder gar keine Mühe mehr darauf verwendet, mal zu schauen, ob es da nicht vielleicht auch andere Ursachen gibt.

Nur schön langsam kommt man drauf, dass nicht nur das rauchen schuld ist, denn sonst könnten ja nicht auch Nichtraucher davon betroffen sein. Und ich las irgendwo, dass es sich dabei um so ca. 15 – 20 Prozent handelt.

Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien spricht davon, dass andere Ursachen meist zu wenig Beachtung geschenkt wird:

Luftschadstoffe

„COPD wird in der Bevölkerung massiv unterschätzt“, sagt der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien. „Es ist vielen nicht bewusst, dass es sich um eine der häufigsten Todesursachen handelt.“ Auch wenn Rauchen ein wichtiger Faktor ist: „Anderen Ursachen wird zu wenig Beachtung geschenkt – Arbeitsplätzen mit hoher Staubbelastung und ganz allgemein der Luftverschmutzung.“

Laut einer internationalen Studie führe Feinstaub in Österreich jährlich zu 6000 Neuerkrankungen an chronischer Bronchitis – diese aber kann sich zu einer COPD entwickeln. „2500 dieser jährlichen Neuerkrankungen werden durch Feinstaub aus dem Straßenverkehr ausgelöst. Eine Kombination von Rauchen und Luftschadstoffen erhöht die Gefahr noch zusätzlich.“ Es gebe eine Tendenz, das COPD-Risiko durch Umwelteinflüsse zu verharmlosen, sagt Hutter: „Man darf aber nicht einen Risikofaktor gegen den anderen ausspielen.“

ganzer Artikel

Und genau das meinte ich. Es gibt im Netz viele Artikel über COPD. Dei meisten beschreiben die Krankheit und da drinnen steht im Grunde nicht Neues, was man als Betroffener nicht sowieso schon weiß. Und bei gut 90 Prozent der Artikel wird immer nur Rauchen als Ursache angegeben.

Selbst meine Lungenärztin, die sich immer sehr bemüht hat und immer versucht hat, so manches zu hinterfragen (meine Krankheit dürfte nicht ganz so typisch ablaufen, wie bei den meisten), hat mir schon vor ein paar Jahren mal gesagt, sie glaube nun auch, dass ich die COPD wahrscheinlich gar nicht vom rauchen bekommen habe.

Bei mir gibts so einige Faktoren, die in der Kindheit eine Rolle gespielt haben könnten. Mit neun Monaten lag ich drei Monate lang im Krankenhaus. Schwere Lungen- und Rippenfellentzündung. Nach dem Spital war ich sehr schwach und fast unterernährt. Dann wurde ein Septum Defekt (Loch in der Herzscheidewand) entdeckt. Damals konnte man das noch nicht operieren. Ich blieb immer ein relativ dünnes, eher kränkliches Kind. Mit ca. 7 Jahren wieder Lungen- und Rippenfellentzündung. Wieder 2 Monate Krankenhausaufenthalt. Mit 12 wurde mein Herz mit dem Septum Defekt operiert. Ab da ging es mir aber recht gut und ich wurde nicht mehr so leicht krank. Nur mit 17 gabs nochmal eine Rippenfellentzüdung, die dann operiert wurde. Danach war dann Ruhe damit.

Außerdem wohnte ich meine zweite Hälfte der Kindheit bei meinen Großeltern. Mein Opa war Selbstständig und hatte eine Tischlerei, direkt im Haus. Dort hielt ich mich auch sehr oft auf. Hier wurde gesägt, gehobelt, mit Sprühpistolen lackiert, gebeizt usw. Alles noch ohne irgendwelchen Schutz. Kein Mensch kam damals auf die Idee, dass so manches nicht grad gut für die Lungen oder den Körper sein könnte. Das meiste wusste man nicht mal. Zwar wurde in einem überdachten Teil im Freien lackiert und gebeizt, aber der lag genau vorm Wohnzimmer. Damals waren noch keine Fenster oder Türen, z.B. die vom Wohnhaus zur Werkstatt, dicht. Wir hatten den Werkstattstaub auch immer im Haus. Dabei mochte ich diesen Werkstättengeruch. Wenn ich den heute mal irgendwo rieche, fühle ich mich wieder so richtig heimelig. 🙂 Nur, vielleicht war der nicht gut für mich, wo ich doch eh eine „Zetzen“ war, was meine Lunge betraf.  Wer weiß, ob da nicht einiges (mit)schuld an meiner COPD ist?

Wie gesagt, ich distanziere mich hier, irgendjemanden auch nur einen Vorwurf zu machen. Damals hat tatsächlich keiner über sowas Bescheid gewusst. Nicht einmal einer der Ärzte, die ja öfter mal bei mir auf Krankenbesuch waren, hatten diesbezüglich irgendwas erwähnt.

Oder was ist generell mit unserer Luft in den Städten? Ich glaube nicht, dass die besser geworden ist. Jemand meinte in einem Artikel, in dem erwähnt wurde, dass immer mehr Menschen an COPD leiden, ob es nicht daran liegen könnte, weil vor vielen Jahren die meisten auf Dieselfahrzeuge umgestiegen sind. Bis man dann draufgekommen ist, dass die noch schädlicher sind, weil die Partikel noch viel kleiner sind und dadurch noch leichter in die Lunge kommen. Überall werden neue Straßen und Autobahnen gebaut. Probiert mal, dagegen zu protestieren. Schon probiert. Genützt hats nichts. Straßen und Autoverkehr haben wohl immer Vorrang. Und Dein Wohngebiet wird vom ehemals ländlichen Flair immer mehr in ein Gebiet verwandelt, wo rundherum nicht nur stetig Wohnsilos gebaut werden, sondern auch Straßen, weil die Leute müssen ja schließlich von und zu den neuen Häusern fahren können und der Verkehrsandrang wird rundherum immer schlimmer. Die Liste könnte man endlos weiterführen.

Was ich mit meinem „Fast-endlos-Roman“ eigentlich sagen wollte: Auch wenn vermutlich der häufigste Grund das Rauchen für die Atemwegserkrankungen verantwortlich ist, argere ich mich einfach, wenn man als (Ex)Raucher immer gleich in die „Selber-schuld“ Schublade gesteckt wird. Wenn sich die Ärzteschaft zurücklehnt und sagt: „Tja, hättest nicht geraucht, hättest das nicht. Heilung gibts keine, aber da hast ein paar Medikamente, die Dir ein bisserl helfen können.“ und aus. Da bin ich vielleicht ein bisschen pingelig, aber das ist nunmal so.

Wie schon erwähnt, das Ganze soll auf keinen Fall ein Plädoyer fürs Rauchen sein. Es spiegelt nur meine Meinung und meine Gedanken dazu wieder, die sich nicht unbedingt mit denen Anderer decken müssen. Und außerdem sollte jeder Mensch ab einem gewissen Alter erwachsen genug sein um zu wissen, was er tut.

Dieses Thema wird wahrscheinlich auch nicht viele Leute, die damit nichts zu tun haben,  interessieren. Trotzdem hab ich es aufgegriffen, denn vielleicht verirrt sich ja wieder mal ein oder eine Betroffene/r hierher. Immerhin hat sich schon auf Grund meines ersten COPD Beitrags jemand bei mir gemeldet und es entstand auch ein e-mail Verkehr daraus.

Hier noch ein paar weiterführende links:

Lungenliega Östereich – LOT Austria
Lungenliga Österreich – Selbsthilfegruppen
Lungenemphysem COPD – Deutschland
Österreichische Lungenunion

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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2 Antworten zu Welt COPD-Tag

  1. SchmidtsWife schreibt:

    Liebe Gabi,
    einen sehr guten Artikel hast Du ueber COPD verfasst! Ich habe auch einen guten Freund, der daran leidet und so manches Mal hatte ich bei seinen Hustenanfaellen wirklich Angst, dass er das nicht ueberlebt. Ganz, ganz schlimm. Auch er ist Nichtraucher.

    Fuer die Zukunft wuensche ich Dir, dass Dich viel mehr gute als schlechte Tage begleiten. Auch wenn das u.a. leider auch wetterabhaengig ist…

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    • Gabi schreibt:

      Da bin ich ja direkt überrascht, dass es doch jemanden gibt, der COPD und auch jemanden mit dieser Krankheit kennt. Wie schon erwähnt, ich selbst kenne ja kaum jemanden außer mir.
      Ehrlich gesagt weiß ich ja gar nicht, wie so Hustenanfälle auf andere Menschen wirkt. Vom Gefühl her denke ich mir schon, dass es für Außenstehende nicht gerade „gut“ aussieht. Und einem selber ist es ja auch oft ziemlich peinlich, aber was soll man denn machen? Aber die Gefahr ist halt recht groß, dass man sich ganz gerne immer mehr zurückzieht, so wie ich es leider manchmal mache.

      Und danke für Deinen Wunsch. Momentan kann ich nicht wirklich klagen, aber wie Du ja schreibst, es hängt halt auch oft vom Wetter ab. Zur Zeit haben wir ja ziemlich warmes Wetter. Heute fast 12 Grad. Doch ab Freitag kommt dann der Winter und ab dem Wochenende sollen die Temperaturen nur mehr so um 0 Grad sein. Mal sehen, wie es mir da dann geht.
      lg Gabi

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