Ich war dann mal weg

Wir hatten wieder mal unsere Aussicht geändert. Anstatt auf ein Häusermeer und Betonklötze zu blicken, bot sich uns beim Aufstehen vorige Woche diese Aussicht.

Und beim Hinausgehen auf den Balkon, dieser:

Richtig! Wir waren wieder in „unserer Hütte“ gelandet.

Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich meinen Urlaub hier im Blog im Vorhinein ankündigen sollte. Wollte es dann doch tun, aber ich bin einfach nicht mehr dazu gekommen.

Irgendwie schaffe ich es vor jeder Reise in Stress zu kommen. Egal wie sehr oder wie wenig spektakulär diese ist, wie weit es wohin geht oder wie lange sie dauert – die Zeit davor wird immer knapp. Jedes Mal ist noch dies oder jenes zu erledigen, einzukaufen oder was auch sonst immer. Jedes Mal nehme ich mir vor, zeitig genug damit anzufangen, was ich aber ja auch im Grunde genommen mache, aber trotzdem wird die Zeit stets zu knapp.

Und im Urlaub selbst will ich nicht viel vorm Computer sitzen oder im Internet herumsurfen – egal ob am Laptop oder am Handy. Das Internet ist dort oben ohnehin so langsam, sodass alle Aktionen gleich doppelt so lange dauern (oder mehr) und dafür ist mir die Zeit oft zu schade. Auch wenn ich nun danach viel zum nachholen hab und so manches vielleicht sogar ungelesen bleibt.
So gerne ich in all meinen abonnierten Blogs lese, so schaffe ich das ohnehin nicht immer so, wie ich es gerne hätte.

Eine Woche geht ja leider sehr schnell vorbei. Die Vorfreude – so sagt man – ist meist die Schönste. Und dieses mal wäre es fast so gewesen.

Frau Angst und Frau Sorge machen ja leider keinen Urlaub. Das heißt, irgendwie schon. Denn sie sind ohne meine Zustimmung mitgefahren. Es gab am Urlaubsort zwei Veränderungen gegenüber der Vorjahre und dadurch schafften es die beiden, mir die ersten 2 – 3 Tage ein flaues Gefühl zu verschaffen. Danach konnte ich sie zwar mehr oder minder verbannen, aber das Gefühl, dass sie zeitweise irgendwo um die Hütte herumschlichen, wurde ich nicht ganz los. Und so zwei Tage vor der Abreise wurde ich schon wieder etwas traurig, weil wir wieder nach Hause mussten. So war dieser Aufenthalt diesmal nicht ganz so entspannend für mich, wie sonst immer. Die Zeit dazu war etwas zu kurz.
Aber macht ja nichts. In ein paar Wochen hab ich ja nochmals die Gelegenheit dazu. Da bleiben wir dann 2 Wochen dort. 🙂 Und vielleicht kann ich dann Frau Angst und Frau Sorge zu Hause knebeln und fesseln, damit sie nicht wieder mit uns mitfahren. 🙂

Aber damit keine Mißverständnisse aufkommen. Es hat mir trotzdem sehr gefallen im Kärntner Land.

Worauf ich mich immer sehr freue im Urlaub, ist das lesen. Denn ganz ehrlich, zu Hause komme ich durch Internet und Computer überhaupt nicht mehr dazu. Und was sich da dabei eingeschlichen hat, ist die Tatsache, dass ich mich nur mehr schlecht beim Bücher lesen konzentrieren kann. Es scheint fast so, als ob ich wieder lesen lernen müsste. Ständig werde ich durch andere Gedanken abgelenkt. Aber vielleicht hat das auch gar nichts mit dem Lesen zu tun, sondern generell mit meiner doch immer wieder vorhandenen Unruhe in mir drinnen. Aber andererseits, nur herumsitzen und in die schöne Landschaft schauen, das kann ich. 🙂

Und das nächste ist, ich werde beim lesen so leicht müde. Nach ein paar Seiten würde ich am liebsten ein Nickerchen machen. 🙂 Ich komme mir schon vor, wie damals meine Oma. Die ist auch immer am Küchentisch gesessen, hat entweder einen Roman gelesen oder ein Kreuzworträtsel gelöst und über kurz oder lang ist sie jedes Mal am Tisch eingeschlafen. 🙂

Und das dritte ist, dass ich schon seit ein paar Jahren zum lesen eine Brille brauche. Nach allerspätestens einer Stunde geht mir die so auf die Nerven, dass ich sie runternehmen muss. Egal wie leicht sie ist, ich spür sie immer richtig auf der Nase sitzen und manchmal bekomme ich davon richtig Kopfweh. Ich mag einfach keine Brillen. Ich trag ja nicht mal Sonnenbrillen. Die Notwendigkeit einer Lesebrille war auch etwas mit schuld daran, dass ich schon vor ein paar Jahren aufgehört habe, mehr zu lesen (noch bevor ich so viel im Internet unerwegs war).
Ich hab auch schon mal über einen ebook Reader nachgedacht, weil man da ja die Schriftgröße verändern kann. Aber so wenig, wie ich Bücher lese, zahlt sich der bei mir nicht aus. Ich könnt ja auch eBooks am Handy lesen, aber dafür ist es mir doch irgendwie zu klein und es verbraucht viel zu schnell zu viel Akku.

Was das Wetter betrifft, so war es da oben in 1000 m Höhe doch viel kühler. Aber das wussten wir ja und haben uns auch warme Jacken mitgenommen. Doch so schlimm war es dann doch nicht. Wir waren zufrieden. Die wärmenden Jacken blieben in der Hütte am Haken hängen.

Die Temperaturen lagen so zwischen 15 und 21 Grad. Die ersten Tage war es sonnig, die letzten durchwachsen. Mal Sonne, mal bewölkt und auch mal Regen zwischendurch.

Die meisten Gewitter zogen an uns vorbei. Wir konnten sie „drüben“ bei den anderen Bergen beobachten, bwz. fast von oben drauf schauen.


Meistens waren wir auf der Sonnenseite.

Des nächtens war es oft sehr kühl bis kalt. Bis auf 2 oder 3 mal mussten wir einheizen. Das heißt, ich wollte es so. Mein Mann wäre da nicht so heikel gewesen. 🙂 Aber ich finde es gemütlicher, wenn es ein bisschen „überschlagen“ ist. Und immerhin kann ich das jetzt auch schon, das mit dem einheizen. 🙂

Wir konnten eigentlich immer draußen sein. In der Sonne selbst war es sehr warm, bzw. sogar heiß. Nur wehte immer ein Wind. Mal schwächer, mal stärker. Und der machte es oft leider auch in der Sonne kühl. Aber wie schon erwähnt, wir waren zufrieden. Und ehrlich gesagt, waren mir die Temperaturen da oben lieber, als jetzt wieder hier in der Stadt.

Als wir am Sonntag heim kamen, dachte ich zuerst, ich halts da nicht aus. Die Luft hier wieder so schwül, so stickig. In der Umgebung und auf der Strasße alles so trocken und staubig. Aber naja, ich werde mich wohl wieder daran gewöhnen.

Heute frag ich mich, warum ich mir in unseren jungen Tagen damals eingebildet habe, unbedint in der Stadt leben zu wollen. Aber damals war halt alles anders. Auch die Interessen.

Höchstwahrscheinlich, falls nicht wieder was dazwischen kommt, werde ich Euch im Weiteren doch wieder mit Fotos vom Urlaub quälen. Auch wenn sie im Grunde genommen ziemlich identisch mit denen von den letzten 2 Jahren sind. Aber da bin ich nun ein bisschen egoistisch, denn ich schreibe die Urlaubs- und Reisebeiträge (und mögen sie noch schon so lange her sein ;-)) ja auch für mich.

Eigentlich nahm ich mir vor, kaum zu fotografieren. Wie gesagt, es hat sich ja nichts verändert. Ich hab auch nicht ganz so viel wie sonst fotografiert, weil ich in der einen Woche kaum wo anders hingefahren bin. Aber es sind doch wieder eine Menge zusammen gekommen. Keine Angst. Mit allen Bildern quäle ich Euch sicher nicht.

Dabei gibts von den Vorjahren noch massenhaft Fotos. Auch von ein paar Ausflügen, wenn ich mal runter vom Berg war. Aber ich bilde mir ja immer ein, dass ich meine Fotos nicht herzeige, bevor ich sie auch in meinem alten Photoshop Elements bearbeitet habe. Und dazu komme ich fast nie, weil das viel Zeit braucht. Und so gammeln die meisten Fotos nur auf der Festplatte herum.

Heuer denke ich mir, pfeif drauf. Ich will ohnehin nicht damit an einem Wettbewerb teilnehmen und durch das runtersetzen der Auflösung bei Picasa oder hier (weil ich immer Platz sparen muss / will) ist die Qualität ohnehin schlechter.
Aber ganz ohne geht bei mir ja doch nicht. Ich hab sie mal kurz durch PictureProject (ein uraltes kostenloses Programm von Nikon, für das es keinen Support mehr gibt und auch auf Windows 7 nicht mehr ganz einwandfrei läuft – aber ich liebe es – weil Optimierung mit einem Klick möglich ist) gejagt.

Also, ich versuche mich etwas von meinem Pefektionismus (den ich mir immer einbilde, aber ohnehin nicht hinkriege) zu lösen. 🙂

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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24 Antworten zu Ich war dann mal weg

  1. inschweden schreibt:

    Seufz… soooo schön mit Bergen! Das ist etwas was ich in Schweden vermisse.
    Als man mir in den ersten Tagen „den“ Skiberg der Stockholmer zeigte, den Kungsberget der nur ca. 25 km entfernt ist, bekam ich fast einen Lachkrampf! Er sieht ungefähr aus wie der Kahlenberg in Wien!
    Aber bald bald bald fahren wir in die Schwedischen Berge… dort ist es zwar nicht soooo schön aber dafür gibts Rentiere. 😉 Zumindest hoffe ich, dass wir wieder welche sehen.
    LG Claudia

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    • Gabi schreibt:

      Alles kann man halt nicht haben. 🙂
      Ich bin mir sicher, dass es auch in den schwedischen Bergen schön ist, wenngleich auch anders als hier.
      Ich hab zumindest hier keine Gelegenheit Rentiere zu sehen (außer vielleicht in einem Zoo.) 🙂
      LG Gabi

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  2. leonieloewin schreibt:

    Schön, dass Ihr wieder Eure Hütte bekommen und so einen schönen Urlaub verlebt habt. Das würde mir auch gefallen. Liebe Grüße Leonie

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  3. wolke205 schreibt:

    Also wenn Du mal ein kostenloses, gutes Bildbearbeitungsprogramm brauchst – dann kann ich Dir RAWTherapee empfehlen. Egal ob eine RAW Aufnahmen, gescanntes Foto etc. – Du kannst alles bearbeiten und es dauert keine Minute 🙂 Vor allem, weil es nicht wie Photoshop das ganze Bild verhunzt und verändert (darum nehme ich es nicht), sondern nur das Original optimiert 🙂

    Hach, so eine Hütte würde mir auch gefallen für ein paar Tage 🙂 Danach würde ich Internet und Fernseher wohl doch vermissen, aber für ein verlängertes Wochenende – sofort 😀 Mir geht es übrigens ähnlich, wenn wir verreisen…auch was Frau Angst und Frau Sorge angeht..meist gesellt sich dann auch noch Miss Migräne dazu 😉

    Liebe Grüße

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    • Gabi schreibt:

      Vielen Dank. Hab mir jetzt das Programm mal runtergeladen und muss mich da noch „durchackern“. Da hab ich immer ein bissl Scheu davor, denn ich bin ein Gewohnheitstier. 🙂
      Wieso meinst Du, wird bei PS das ganze Bild verhunzt?

      So Hütten kann man ja auch nur für ein paar Tage mieten. Gibt da einige Webseiten dafür. Internet hab ich ja, wenn auch langsam. Aber es geht schon. Nur will ich mal selber von mir aus mal wenigstens in Urlaub ein bisschen zurückschrauben. Und via Handy bin ich ja auch nicht ganz von der Internetwelt ausgeschlossen. Und Fernsehen gibts ja. Den möchte ich, wenn es geht, schon auch haben. Allein schon für Nachrichten oder am Abend oder wenns mal so richtiges Schlechtwetter gibt. 🙂

      Gott sei Dank besucht mich Miss Migräne wenigstens nicht. Aber ich muss ja auch nicht unbedingt alle möglichen Damen und Herren zu Besuch haben. 🙂

      Das tut mir leid für Dich. Migräne muss ja auch was fürchterliches sein. Ich hab zwar relativ oft „nur“ Kopfweh, aber das genügt mir auch.

      LG Gabi

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      • wolke205 schreibt:

        Hihi, kann ich verstehen, am Anfang hab ich auch bissel gebraucht um durchzublicken. Aber es ist ein schön übersichtliches Programm 🙂

        PS hat mir zu viel Funktionen, hier was wegschneiden, da was dazumogeln… Anstatt eine Aufnahme einfach nur zu verbessern, wird es oft so vom Nutzer verändert, dass das Original kaum noch zu erkennen ist. Das finde ich sehr schade. Liegt natürlich immer am Nutzer selbst, nicht unbedingt am Programm, aber es ist mir auch zu kompliziert 😉

        Liebe Grüße

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        • Gabi schreibt:

          Da hast Du natürlich recht. Ich nutze meist auch nur ein paar grundlegende Funktionen. Und ich hab ja auch nur das Photo Shop Elements und da auch schon eine alte Version. 🙂

          LG Gabi

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  4. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    schön, wieder von Dir zu hören: freut mich! Und schön, dass Du mal wieder der gewohnten Umgebung entfliehen und Dich erholen konntest.
    Ich freue mich schon auf die kommenden Bilder. Aber lass‘ Dir Zeit. Aus eigener mühsamer Erfahrung weiß ich ja, was für eine Arbeit es ist, die Bilder zu sichten und dann gegebenenfalls zur bearbeiten. Apropos „bearbeiten“: ich arbeite da mit ACDSee [pro], und ich komme ganz prima damit zurecht. Meistens genügen ein, zwei Mausklicke. Nur ganz ganz selten braucht es mehr zum Bearbeiten. Solltest Du ein kostenloses Programm suchen, so ist GIMP zu empfehlen. Es kann (fast) Alles was Photoshop kann. Nur die Arbeitsoberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig, finde ich.
    Mach’s gut, und liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
    Pit

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  5. Gabi schreibt:

    Auch Dir danke für die Bearbeitungstips. ACDSee Pro ist aber nicht gerade billig. Und GIMP hab ich auch schon probiert. Wie Du sagst, die Oberfläche ist gewöhnungsbedürftig und ich konnte mich noch nicht so richtig durchringen, mich da mal durchzuackern. Wie ich weiter oben beschrieb, ich bin nun mal ein Gewohnheitstier und mag mich nicht so gerne umstellen, wenn ich mich anderswo schon auskenne. 🙂 Und vor allem braucht das ja auch wieder Zeit.

    Erwarte Dir nicht zu viel von den Bildern. Es gibt da nichts Spektakuläres. Eher nur „Gegend“. 🙂

    LG Gabi

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    • Pit schreibt:

      Hallo Gabi,
      gern geschehen, was die Tipps angeht. Zugegeben: ACDSee Pro kostet schon etwas Geld, ist aber immer noch weitaus billiger als Abobe Produkte.
      Und von den Bildern erwarte ich mir nicht Spektakuläres“ sondern „nur“ die wunderbaren Bilder von „Gegend“, die es beio Dir immer zu bewundern gibt.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

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  6. giftigeblonde schreibt:

    Hallo Gabi!
    Schön dass du wieder da bist und es dir/euch gut geht.
    Wie geht’s Kira?

    Ich freu mich auf die Fotos, die alten schau ich mir jetzt nicht an tztz.

    Deine blöden Begleiter sperren wir nächstes Mal in den Keller, bevor ihr verreist.

    Für mich wäre das übrigens kein Urlaub, aber mein Mann würde viel geben wenn er mal so einen Hüttenurlaub machen könnte, kann er ja auch, aber nur ohne mich, das mag er wieder auch nicht.

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    • Gabi schreibt:

      Danke. Mussten aber im Urlaub Kira auch mal Schmerzmittel geben und das hält dann doch meist eine Weile an. Gehen und laufen macht ihr ja keine Probleme, aber danach, nach dem liegen. Ich glaub, dass sie zur Zeit keine richtigen Schmerzen hat (ich seh ihr das normalerweise schon an). Nur tut sie sich zur Zeit wieder beim aufstehen recht schwer. Ich fürchte, das wird auch kaum mehr besser werden. Ich /wir müssen halt noch lernen, wie wir richtig mit den Schmerzmitteln umgehen, damit sie diese nicht unnötig bekommt, aber doch dann, wenn es notwendig ist.

      Die lästigen Begleiter in den Keller sperren? Eigentlich keine schlechte Idee. 🙂 Gehe da ja ohnhin selten hineine. Und zur Not, kann ich ja jemanden anderen hinunter schicken. 🙂

      Hüttenurlaube sind sicher nicht jedermanns Sache. Auch wir machen sie ja erst seit ein paar Jahren.
      Unsere Urlaube richten sich immer nach der gerade aktuellen Lebenssituation.
      Mit Hund haben wir immer Österreich Urlaube gemacht, auch mit unserem vorigen. In der zeit, als wir keinen Hund hatten, waren wir mit dem Flieger meist im Ausland.
      Und mit Kind sah es früher auch anders aus.
      Ziemlich konträr unsere Reisen. 🙂 Jetzt Ruhe, Spaziergänge und Wandern und vor einigen Jahren dafür dauernd auf Achse. 🙂

      Aber Hüttenurlaube oder in Ferienhäusern, gibt es auf die verschiedensten Arten. Von der ganz einfachen Hütte, ganz einsam, ohne Strom und nur mit Plumpsklo (das ist aber auch für uns nichts :-)) bis zu Hütten, die alle Stückeln spielen, mit allem möglichen Komfort plus Internet, Sauna oder sonst was, wo Dir sogar das Frühstück in der Hütte serviert wird, gibt es alles. 🙂
      Ist natürlich auch eine Preissache!

      Lg Gabi

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  7. buchstabenwiese schreibt:

    Och schön. Da wäre ich jetzt auch gerne, liebe Gabi.
    Schade, dass du die zwei Quälgeister, Frau Sorge und Frau Angst nicht Zuhause lassen konntest. Aber wenn sie unbedingt mitkommen wollten, dann ist es am besten, sie einfach da zu lassen, denke ich. Dann setzen sie sich vielleicht in die Ecke und lesen deine Bücher und lassen dich in Ruhe. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

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    • Gabi schreibt:

      Ja danke. Ist wirklich sehr schön dort.
      Die zwei Quälgeister hätte ich ja von mir aus nicht mitgenommen. Doch sie sind leider sehr anhänglich. Aber sie waren wenigstens nicht allzu lästig.
      Am Urlaubsort lassen? Naja, wer weiß, ob die dann wirklich nur in der Ecke rumsitzen, wenn ich das nächste Mal wiederkomme.
      Vielleicht sollt ich sie irgendwo im Wald aussetzen. 🙂

      Liebe Grüße
      Gabi

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      • buchstabenwiese schreibt:

        Wäre auch eine Möglichkeit. 🙂 Aber eigentlich meinte ich mit dalassen, sie einfach dabei sein lassen, ohne dagegen anzukämpfen. Dann wissen sie vielleicht nichts mit sich anzufangen, lassen dich in Ruhe und lesen. 🙂

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        • Gabi schreibt:

          Ach so, das hatte ich falsch verstanden! So quasi „Ihr seid zwar da, aber ich beachte Euch nicht“. – Das wäre einen Versuch wert. Ob es gelingt, ist dann eine andere Sache.
          LG Gabi

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  8. SchmidtsWife schreibt:

    Jetzt komme ich auch endlich wieder dazu Deinen Blog zu lesen und zu kommentieren. Es war einfach zu viel los in letzter Zeit.

    Die Landschaft an Eurem Urlaubsort ist einfach traumhaft!
    Hast du es auch schon einmal mit Kontaktlinsen probiert?

    LG

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    • Gabi schreibt:

      Freut mich, dass Du Zeit hattest, hier vorbeizuschauen. Aber ich kenne das ja, dass man nicht immer zu allem dazukommt, was man gerne möchte.

      Ja, ich liebe diese Landschaft auch sehr.

      Ich weiß nicht, ob es statt Lesebrille Kontaktlinsen gibt. Kann ich mir nicht vorstellen, weil die Lesebrille ja nur für die Nähe ist und damit sieht man in der Weite überhaupt nichts, also total verschwommen.

      LG Gabi

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      • SchmidtsWife schreibt:

        Inzwischen gibt es tatsaechlich Kontaktlinsen die man statt einer Lesebrille verwenden kann 😉

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        • Gabi schreibt:

          Aha. Kenne mich da nicht so gut aus.
          Ich denke, es wäre nun bald Zeit für mich, einen Optiker aufzusuchen und mich beraten zu lassen, weil auch das Sehen in der Ferne langsam nicht mehr optimal ist. Laut Augenarzt sollte ich schon länger auch eine Brille für die Ferne tragen. Aber wie gesagt, ich hasse Brillen. Und zu Kontaktlinsen konnte ich mich nicht durchringen, weil mein Sohn immer wieder mal Probleme damit hat.

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