Kärnten 2014 (Tag 8 – 9)

8. Tag, Montag 28.06.14

Göönk durfte auch mal wieder aus seinem Gefängnis-Rucksack raus.

Im Wald

Im Wald

Im Wald:

Viel Holz.
Waagrecht…

Im Wald

…wie auch senkrecht:

Im Wald

Im Wald  Im Wald  Im Wald

Aber auch viel Grün…

Im Wald

Im Wald

Im Wald  Im Wald  Im Wald

Im Wald   Im Wald

Im Wald

Im Wald

…Verbotstafeln…

Im Wald

…Blumen…

Im Wald

Im Wald

…gelegentliche Aussichten…

Im Wald

Im Wald

…eine Bank – die wir aber noch nie nutzten, weil sie ziemlich am Anfang des Weges steht…

Im Wald

…Makaberes…

Im Wald

…und schlußendlich nochmals Holz waagrecht, das sich für Hund und Herrl als sehr nützlich erwies, weil Frauchen vor lauter Fotografiererei nicht daher gekommen ist.

Im Wald

Abends gibt es blaue Berge und rosa Wolken:

DSC_6284

◊ ◊ ◊

9. Tag: Dienstag, 29.06.14

Relaxing Kira:

 Relaxing Kira  Relaxing Kira

Relaxing Kira   Relaxing Kira

Sonst keine Fotos.

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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16 Antworten zu Kärnten 2014 (Tag 8 – 9)

  1. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    mal wieder einfach wunderschoene Fotos. All das Gruen! 🙂 Mir gefallen auch die Baeume sehr. Muss sehr angenehm duften da. Hier mag ich sehr den Duft unter unseren Zedern. Ansonsten: hoffentlich haben wir hier Glueck und kriegen alle unsere kranken Eichen durch. Halt‘ mal bitte die Daumen.
    Zu den Verbotsschildern: an oeffentlichen Wegen und Straszen habe ich das hier noch nicht gesehen. Bei privaten natuerlich. Hier haengt da meistens nur ein Schild mit der Aufschrift „posted“. Das bedeutet „betreten verboten“, und daran sollte man sich hier in den USA besser halten, wenn man nicht an einer „Bleivergiftung“ sterben will. 😉
    Zu den Blumen: unsere texanische „Staatsblumen“, [Bluebonnets: http://pitspersoenlichesblog.wordpress.com/2012/03/28/fruhlingsblumen-1/%5D sehen sehr aehnlich aus.
    Liebe Gruesze, mit ein paar lieben Streichlern fuer Kira, und hab‘ eine schoene Zeit,
    Pit

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    • Gabi schreibt:

      Kira bedankt sich für den Streicher und ich für Deinen Kommentar.
      Ja, der Duft in einem Wald ist was Schönes. Und natürlich halte ich die Daumen, dass Ihr Eure Eichen durchbekommt.
      Die Blumen sind Lupinen und die wachsen dort zu Hauf. Leider gehen wir meist erst gegen Abend im Wald spazieren und da sind sie meist schon sehr im Schatten. Und sie dürften tatsächlich die gleiche Art sein, wie auf Deinem Bild.
      Was die Verbotsschilder anbelangt. Die Wälder sind in privatem Besitz. So auch die Wege. Aber irgendwie mit Öffentlicgkeitsrecht oder so. Ein bissl kompliziert und so genau kenne ich mich da auch nicht so genau aus. Genauso die Straßen und Wege zu den Häusern oder Höfen. Man darf sie begehen und befahren, solange kein Verbotsschild angebracht ist. Das denke ich zumindest so.
      Aber dadurch kann der Besitzer auch andere Schilder aufstellen. Ich denke, so manche gibt es auch, wegen der Haftung und so. Wenn dann einer trotzdem mit dem Rad fährt und es passiert ihm was, hat der dann wahrscheinlich Pech gehabt.
      Die Gefahr an einer Bleivergiftung zu sterben, sollte bei uns ja eher gering sein. Außer man begegnet vielleicht einem Jäger. 🙂 Solche Sachen sind auch schon vorgekommen. 🙂

      Liebe Grüße
      Gabi

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  2. inschweden schreibt:

    Hallo Gabi! Man sieht Göönk richtig an wie glücklich er ist, mal raus zu dürfen! 😉
    Österreich ist schon schön…. 😉
    Diese Blumen (Lupinen?) gibt es hier in Schweden massenhaft, u.a. säumen sie viele Autobahnen und Landstraßen. Hab allerdings erst dieses Wochenende gehört, dass man gar nicht mehr so glücklich über diese Blumen ist, weil sie die heimische (urschwedische sozusagen) Pflanzenwelt total verdrängt und damit auch nützliche Insekten.
    Aber ich find sie trotzdem schön. 😉
    Liebe Grüße, Claudia

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    • Gabi schreibt:

      Ja, der arme Göönk. Immer eingesperrt im Rucksack, weil ich immer auf ihn vergesse. 🙂
      Lupinen gibts auch hier viele. Wie schon bei Pit erwähnt, zu der Zeit wo wir im Wald spazieren gehen ist schon viel Schatten. Darum so wenige Bilder. Aber ich müsste noch wo andere Bilder von dieser Blume haben. Müsste ich mal suchen.

      Das Problem, dass „fremde“ Pflanzen oft überhand nehmen und heimische verdrängen, gibt es oft irgendwo. Erst kürzlich sah ich einen Bericht aus Österreich, wo es auch um bestimmte Pflanzen ging, die durch „Fremde“ verschwinden. Ich weiß nur leider nicht mehr wo das war und um was es sich genau gehandelt hat. 🙂
      Tja, das liebe Gedächtnis. 🙂

      Liebe Grüße
      Gabi

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      • inschweden schreibt:

        Das gilt nicht nur für Pflanzen. Bei uns in der Nähe gibt es einen See in dem es früher Shrimps gab. Dann wurde man gierig und wollte noch mehr Shrimps und setzte einfach welche aus …tja, weiß nicht woher, aus. Das blöde war nur dass die eine Krankheit in sich trugen, die die schwedischen Shrimps nicht überlebten. Somit waren die „Storsjön“ Shrimps schon fast ausgerottet aber langsam langsam erholt sich der Bestand wieder.
        So kanns kommen wenn man zu viel will. 😉
        LG Claudia

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  3. Pit schreibt:

    Gööööööööööööööööööööööönk! So schön, Dich mal wiederzusehen! 😉

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  4. giftigeblonde schreibt:

    pah Gabi, das sind tolle Bilder, da wäre ich sofort dabei, ich mein wenn man mal oben ist, muss man nimmer viel bergauf gehen oder?

    Wunderschöne Gegend!
    Die Holzbilder finde ich klasse!

    lg. Sina

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    • Gabi schreibt:

      Danke.

      Kommt darauf an, was Du tun willst.
      Siehst eh, man kann mit dem Auto bis zur Hütte fahren.
      Will man aber im Wald spazieren gehen, geht es schon immer wieder – mal mehr, mal weniger – bergauf, bergab.
      Das Dorf liegt nun mal am Berg und da ist nicht viel „gerade“.
      Aber im Dorf gibts eigentlich eh nicht wirklich was zu sehen. ‚Nur“ Dorfleben halt. 🙂
      Im Grunde genommen so ähnlich, wie in Nursch. 🙂

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