Lese-Ecke

Update:

Jarg hat mir nämlich verraten, wie man die Buchcover so schön als Bild in den Blog einbinden kann. Und das hab ich in diesem Beitrag jetzt nachträglich gemacht. Sieht doch gleich schöner aus. 🙂

Übrigens kann ich Jargs Blog sehr empfehlen, wenn man sich für Bücher, Filme und Musik interessiert. Er hat schon sehr viele Beiträge davon in seinem Archiv gesammelt.

Außerdem machte mich Clownfisch unchained in einem Kommentar noch auf etwas beim Buch „Mörder ohne Gesicht“ aufmerksam, woran ich nicht mehr gedacht hatte. Das habe ich nun unten im Blog ergänzt.

Auch bei ihm lohnt sich ein Besuch in Sachen Musik. Er schreibt aber auch über andere Themen.

So, das wars. 🙂

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Oft dachte ich mir schon, wenn ich ein Buch gelesen habe, ich könnte darüber ja hier schreiben. Das selbe gilt auch für Filme oder Fernsehserien.

Wenn ich dann Rezessionen von Büchern, Filmen usw. in einschlägigen Portalen lese, dann weiß ich jedes mal danach: das kann ich nicht.
Die sprachliche Fähigkeit, die manche Leute haben um Sachverhalte und persönliche Eindrücke niederzuschreiben, finde ich grandios.
Manches Mal sind die Rezensionen besser geschrieben als das Buch selbst. 🙂

Aber als Sina in ihrem Beitrag über das Buch „Endstation Sarajevo“ berichtet hat, fragte sie am Ende, was ihre Blogbesucher zuletzt gelesen haben. Und da dachte ich mir, egal, traust Dich halt auch mal und schreibst über Deine letzten Bücher ein paar Zeilen.
Egal wie. Schließlich will ich ja eh nicht den Literatur-Nobelpreis gewinnen. 🙂

Also! Im Urlaub hab ich gelesen:

Es handelt von 7 Personen, die jeden Freitagabend gemeinsam mit einem kleinen Bus von Dublin in ihr Heimatdorf nach Hause fahren. Jeder Person wird ein Kapitel gewidmet.
Recht interessant die Verknüpfungen der Personen untereinander zu erfahren und der Einblick in ihr Leben. Obwohl mir das Buch zum Schluß hin etwas langwieriger erschien als der Anfang. Kann aber nicht genau sagen, woran das lag.
Das Buch stand unter anderen Büchern in der Hütte, die wir gemietet hatten. Einige Urlauber lassen da manchmal schon gelesene Bücher zurück.

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Handlungsort ist, wie der Name schon sagt, in der Steiermark in der Region um Graz und es geht um einen grausamen Mord auf einem Acker.
Ganz gut zu lesen, auch spannend, aber nicht der Überhammer. Manche Nebenhandlungen hätten nicht unbedingt sein müssen. Eine etwas einfache Sprache und ich hätte mir ein bisschen mehr Lokalkolorit gewünscht. Aber durchaus als Urlaubslektüre geeignet.

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Die Geschichte entführte den Leser nach Schweden. Wallanders erster Fall und somit schon einige Jährchen alt. Mittlerweile gibt es ja schon sehr viele Fälle mit Kommissar Wallander, die nach und nach folgen werden und manche wurden auch verfilmt. Und es geht – natürlich – wieder um einen grausamen Mord. Sehr spannend und die Sprache um einiges besser als im vorigen Roman.
Außerdem es ist ja auch mal wieder interessant einen Krimi zu lesen, wo Komissare und Polizisten noch ohne Handy unterwegs waren und sie immer irgendwo fragen mussten, ob sie kurz mal telefonieren dürften. 🙂 Sowas ist man ja nicht mehr gewohnt. 🙂

Nachtrag: Clownfish unchained hat in seinem Kommentar noch hinzugefügt, dass er diesen Roman als einen der Besten aus der Wallander Reihe hält und dass darin auch die Problematik der Ausländerfeindlichkeit angesprochen und sehr gut mit der Geschichte verwoben wird. Darauf hatte ich vergessen.

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Diese beiden Bücher haben wir dann in der Hütte gelassen. Man liest sie ohnehin kein zweites Mal.

Und zur Zeit lese ich am ebook Reader „Der Blinde von Sevilla“ von Robert Wilson. Es geht hier – eh klar – wieder um einen grausamen Mord. 🙂 (Ich bin umgeben von Mord- und Totschlag .-))
Es ist ein 640 Seiten Wälzer, was einem ja bei einem ebook ja vorerst einmal gar nicht gleich auffällt. Egal wie dick und groß das Buch ist, am Reader sind sie immer alle gleich schwer. (Mein „dickstes“ Buch bisher war „The Stand“ von Stephen King mit 1199 Seiten.)
Ich bin jetzt bei 74 % , bzw. auf Seite 475 und freue mich immer, wenn ich wieder Zeit habe weiter zu lesen. In der Geschichte geht es nicht nur um den Mord und was sich daraus so alles entwickelt, sondern es gibt auch Seitenstränge, persönliche Schicksale, Wandlungen und Rückblicke. Das Buch strotzt nicht so wie manch andere Thriller und Krimis vor ununterbrochener Action und nervenzerfetzender Szenen. Manches mal plätschert es auch etwas gemütlicher dahin, jedoch nach meiner Meinung nach ohne dass es uninteressant oder langweilig wird und ich persönlich empfinde das nicht als störend. Ist aber natürlich nicht jedermanns Sache. Jedoch den Mord zu Beginn fand sogar ich als doch relativ hartgesottener Horrorfan ziemlich heftig.
Was mir auch gefällt, ist der Handlungsort in Sevilla. Erstens war ich schon mal dort und zweitens mag ich das spanische Flair sehr.
Was jedoch in einigen Rezessionen bekrittelt wird ist, dass in dem Buch sehr viele spanische Wörter und Ausdrücke gebraucht werden. Das kann für Lesende ganz ohne Spanischkenntnisse doch recht mühsam werden. Ebook Leser haben es da aber etwas leichter. Auf Fingertouch kann man (wenn vorhanden) im Wörterbuch nachsehen oder bei WLAN, falls es nicht sofort in einem eigenen Fenster erklärt wird – sich zu Wikipedia weiterverbinden lassen.
Ich hab auch das Glück ein bisschen spanisch zu können und verstehe dadurch die meisten Ausdrücke.

So, das wars erstmal. Vielleicht schreib ich irgendwann auch mal über andere Bücher. Mal sehen.

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Über Gabi

Ich bin hundenarrisch, fotografierwütig, Weinviertel-Liebhaberin, bergbegeistert, USA- und Australien Fan und in der Malerei versuche ich mich auch. Mein Blog: https://baumdaemon.wordpress.com/
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44 Antworten zu Lese-Ecke

  1. giftigeblonde schreibt:

    Gabi da warst du ja sehr fleißig!! Wo du immer sagst du liest zu wenig.

    Ich hab für die 14 Tage Urlaub im Herbst genau 14 Bücher mit, mal sehen ob ich das diesmal alles schaffe, weil wir ja jemanden mithaben, wie du weißt. Es bleibt spannend ggg

    lg. Sina

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    • Gabi schreibt:

      Ja, ich lese jetzt wieder mehr. Habs eh auch bei meiner Antwort zu Pit geschrieben, dass ich mit dem ebook Reader wieder damit angefangen habe.
      Nur so schnell wie Du und mein Mann lese ich wohl nicht. Der hat im Urlaub auch 10 oder 11 Bücher gelesen. 🙂

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      • giftigeblonde schreibt:

        komishcerweise mag ich das überhaupt nicht mit dem Reader, also ich könnte ja am Tablet lesen, hab da auch viele Bücher drauf, aber es ist mir ein Buch in der Hand lieber.

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        • Gabi schreibt:

          Klar. Nicht jeder mag Reader. Aber ich hab schon von vielen gelesen, dass sie zuerst skeptisch waren und dann aber ganz begeistert davon. Zuletzt von einer 70 jährigen Frau, weil man eben die Schrift vergrößern kann.
          Tablet oder Handy geht zwar auch, ist aber beim Lesekomfort nicht zu vergleichen. Tablets sind eher schwer, ein Reader ganz leicht. Und die Oberfläche vom Tablet spiegelt. Bei Sonne ist das sehr unangenehm. Reader haben eine ganz andere Oberfläche. Da spiegelt nichts.
          Vorteil halt, Du kannst immer 1000e Bücher dabei haben und der Akku hält tagelang. . Nachteil wie bei allen technischen Geräten, es kann kaputt gehen oder „soinnen“. Wahrscheinlich genau dann, wenn man es am wenigsten brauchen kann. 🙂 War aber zumindest bis jetzt in dem einen Jahr seit wir es haben Gott sei Dank nicht der Fall.

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          • giftigeblonde schreibt:

            hm mein Tablet ist eher leicht, an dem liegts nicht. Ich weiß nicht, ein Buch ist halt ein Buch, mit dem Akku hast du recht, der ist beim Reader sicher anders. also besser. Was für einen REader hast du? Und habt ihr jeder einen?

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            • Gabi schreibt:

              Den Reader hat sich eigentlich mein Mann voriges Jahr gekauft. War da eh eher verwundert darüber, da er so gar kein Elektronikfreak ist. 🙂 Es ist der Kindle Paperwhite (Vorgängermodell – der neue kam dann glaub ich Ende des Jahres heraus). Man ist damit zwar sehr an Amazon gebunden, aber das war uns egal.
              Und nein, wir haben nur den einen. Im Urlaub oder dann wenn mein Mann liest, lese ich eben die noch vorhandenen „richtigen“ Bücher. Oder wenn wir mal kurzfristig beide ebooks lesen, dann weiche ich halt kurzfristig aufs Handy aus um weiter zu lesen.
              Aber ich spitze unter Umständen schon darauf, mir auch einen zu kaufen. Den Tolino Shine kriegt man bei willhaben.at oft schon um 50,- oder 60,- Euro. Oft noch in Originalverpackung und mit Rechnung. Viele kriegen sowas geschenkt und wollen es gar nicht. 🙂

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        • Pit schreibt:

          Ein Buch in der Hand ist mir im Prinzip auch lieber. Es macht Spass, einfach blaettern zu koennen, mit richtigem Papier. Aber fuer den Urlaub, wenn ich einfach nicht viele Buecher mitschleppen will und kann, habe ich meinen Laptop/Tablet, mit Kindle darauf – kein eigenes Kindle, obwohl das eben wesentlich leichter waere und auch laenger durchhielte. Aber ich will nicht zwei elektronische Geraete mitschleppen. Mit meinem jetzigen Laptop [Sony Vaio] bin ich insofern sehr zufrieden, weil ich ihn zum Tablet „umbauen“ kann. Das spart Platz. Mal sehen, wie das im Flugzeug sein wird, wenn ich im Oktober nach Deutschland fliege. Bisher habe ich naemlich aus Platzgruenden meine Laptops nie im Flugzeug benutzen koennen. Meine Frau hat uebrigens den Nook als Reader. So sind wir dann nicht auf Amazon alleine angewiesen. Es soll da uebrigens auch Software gebenm die es einem ermoeglicht, die elektronischen Buecher auf die verschiedenen Systeme zu konvertieren.
          Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
          Pit

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          • giftigeblonde schreibt:

            Hallo Pit!
            Das Platzproblem mit Büchern habe ich nicht, wir reisen zu 99% mit dem Auto und da passen meine 15 Stück oder so schon hinein.
            Fahren wir nur auf einen Städtetrip per Flieger oder Bahn, dann habe ich meist gar kein Buch mit, weil da die Zeit eh nicht reicht um auch noch zu lesen 🙂
            Schön dass du nach D reisen wirst dieses Jahr!
            liebe Grüße Sina

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            • Pit schreibt:

              Hallo Sina,
              da ich, wegen der Entfernungen hier in den USA und nach Europa natuerlich sowieso, ueberwiegend mit dem Flugzeug unterwegs bin, kann ich natuerlich nicht viel „echte Buecher“ mitnehmen. Ich muss allerdings noch anfuegen, dass ich aus Solidaritaet mit dem Buchhandel haeufig meine elektronischen Buecher auch in Papierform kaufe, und zwar, wenn irgend moeglich, im oertlichen Buchhandel. Leider gehen da mehr und mehr Geschaefte pleite. 😦
              Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
              Pit

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              • Gabi schreibt:

                Lieber Pit,
                das finde ich sehr anständig von Dir. Das ist leider die andere Seite von der digitalen Welt.
                Wir versuchen auch immer wieder mal Bücher im örtlichen Geschäft zu kaufen. Es gibt ja genug, die man auf jeden Fall in Papierform haben will – Bildbände z.B.
                Nur hie und da schlägt die Bequemlichkeit zu und man macht halt einfach klick im Internet. 😦

                Außerdem hab ich Lesestoff schon oft gebraucht Bücher-Sozialflohmarkt (http://www.sozialflohmarkt.org/buecher-spenden) gekauft. Hier kommt der Erlös einer Einrichtung für Obdachlose zugute.

                LG Gabi

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                • Pit schreibt:

                  Hallo Gabi,
                  Hier – in San Antonio – kaufe ich bei Barnes & Noble [das ist der einzige noch verbliebene Buchladen in der Stadt] oder, gebraucht, bei Half Price Books.
                  LG, Pit

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              • giftigeblonde schreibt:

                Nein das ist klar, Pit!
                Örtlicher Buchhandel, damit hab ich es hier schwer mitten in der Puszta, ich kaufe oft online, entweder beim Platzhirschen oder bei anderen Seiten.

                lg. Sina

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                • Pit schreibt:

                  Oertlicher Buchhandel ist hier so gut wie nicht existent. Hier in Fredericksburg haben wir zwar ein Antiquariat, aber sonst nichts – auszer den Buchecken in den Supermaerkten. Aber erstens findet man da nur gaengige „pulp fiction“ und zweitens boykottiere ich die, wenn’s eben geht, weil die eben die regulaeren Buchlaeden kaputtmachen. Und fuer den einzigen hier im suedlichen Texas verbliebenen regulaeren Buchladen muss ich dann eben die 75 Kilometer nach San Antonio fahren. Da sage noch einer etwas von „mitten in der Puszta“. 😉
                  Hab‘ ein schoenes Wochenennde,
                  Pit

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                  • Gabi schreibt:

                    Sorry, dass ich mich hier nochmals dreinmische. Sollte man doch fast nicht glauben, dass es in big USA nicht immer so leicht ist einen bucherladen zu finden. 🙂
                    Was uns auffiel, dass es oft Buchgeschäfte kombiniert mit einem Café oder einer Art Konditorei gab, oder auch mit Geschenk- oder Souvenierläden.

                    Übrigens danke. Die nächsten 3 Karten sind eingetrudelt. Bin aber grad am Handy und werde sie mir morgen anschauen.
                    LG Gabi

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                    • Pit schreibt:

                      Hallo Gabi,
                      das mit den kleinen Cafes und Buechern muss ich mal weiter verfolgen. Danke fuer den Tipp.
                      Mittlerweile sollten alle Karten zu Michener eingetroffen sien.
                      Liebe Gruesze,
                      Pit

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                    • Gabi schreibt:

                      Irgendwie bringt mich das mit den Cafés und Büchern etwas ins grübeln. Vielleicht waren da dann neben den Büchern doch eher Souvenierzeugs und so „Klim Bim“ dabei. Ach, mein Gedächtnis! Es ist halt auch schon so lange her! 🙂 Trotzdem hab ich so das Gefühl, dass ich solche Läden auch mit Büchern gesehen habe. Aber ich kann mich an keines definitv erinnern. Ich werde mal meinen Mann fragen. Vielleicht ist sein Gedächtnis doch besser als meines. 🙂
                      Aber da es sowas ja sogar bei uns in Wien gibt, könnte ich mir vorstellen, dass Ihr das in den USA auf jeden Fall habt. 🙂

                      Vielen Dank für die ganzen Karten. 16 Stück sind es. Da hast Du Dir viel Mühe gemacht.
                      Verzeih, wenn ich per mail noch nicht geantwortet habe, aber ich muss in den nächsten Tagen etwas fertig machen, was ich schon so lange versprochen habe.

                      LG Gabi

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                    • Pit schreibt:

                      Hallo Gabi,
                      gern geschehen mit den Karten. Und mach‘ Dir mit dem Antworten auf meine E-Mail keinen Stress. Lass‘ Dir Zeit. Wir haben doch vereinbart, dass wir da keine Hektik aufkommen lassen wollen.
                      Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
                      Pit

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                    • Gabi schreibt:

                      Okay! 🙂

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            • Gabi schreibt:

              Da hast aber noch nicht gesehen, mit welcher Menge Gepäck wir verreisen! 🙂
              LG Gabi

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              • giftigeblonde schreibt:

                gabi! Nur für dich, mach ich dieses Mal ein Foto vom Auto, wenn es bepackt ist, stell dich drauf ein dass dein Whatsapp platzen wird ggggggg…wir dürften dieselben Mitnehmertypen sein gggggg!

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                • Gabi schreibt:

                  Ok. Bin neugierig. Bei uns ist halt so. Der Honda hat ja eh viel Platz, aber Hund ist hinten im Kofferraum und Gepäck deswegen auf der Rückbank. Und da wirds dann halt schneller eng. 🙂
                  Am meisten Platz hat der Hund. 🙂

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          • Gabi schreibt:

            Ja, die Software heißt „Calibre“ und funktioniert problemlos. Gibt es kostenlos im Internet. Nur haben die Amazon-Bücher ja auch noch den DRM Schutz und der Kindle ein eigenes ebook Format hat. Vielleicht haben die Bücher von anderen Anbietern auch den Schutz, oder manche auch nicht. Ehrlich gesagt, ich blicke da auch nicht immer ganz durch. 🙂 Da gibts auch Möglichkeiten den zu entfernen. Nur ich glaube, da bewegt man sich damit nicht auf ganz legalem Boden.

            Am Laptop und am Handy (und Sohn am Tablet) hab ich auch diese Kindle App bzw. Programm. Da kann ich zur Not auch noch ausweichen. Denn das angenehme daran ist, dass man die bei Amazon gekauften Bücher in einer Cloud hat und sie somit auf jedem Gerät mit der App bzw. Programm abrufbar sind.
            So kann ich, wenn ich z.B. mal wo schnell in einem Café einen Kaffee trinke, auch mal am Handy in meinem Buch weiterlesen. 🙂

            Diese Laptop-Tablet Varianten finde ich auch sehr gut. Wäre überlegenswert sich so etwas zuzulegen.

            LG Gabi

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  2. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    schoen, dass Du uns Deine Eindruecke von den gelesenen Buechern gibst. Es muss wirklich nicht immer eine (literarische) Rezension sein. Persoenliche Eindruecke sind auch wertvoll.
    In der letzten Zeit komme ich bei Weitem nicht mehr so viel zum Lesen wie ich es eigentlich gerne taete. Mal sehen, wann das wieder klappt.
    :Liebe Gruesze aus „Fritztown“,
    Pit

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    • Gabi schreibt:

      Literarische Rezensionen bekomme ich ohnehin nicht hin. 🙂 Und ich lese ja auch meist nicht so hohe, wertvolle Literatur. Aber immerhin lese ich wenigstens seit vorigem Jahr wieder. Das hab ich zum Teil auch dem ebook Reader zu verdanken, den sich eigentlich mein Mann gekauft hat. Auch wenn ich richtige Bücher noch immer mag, tue ich mir mit dem Reader leichter. Meine Augen ermüden nicht so schnell, weil ich ja Schriftgröße und – Das ist für mich besonders wichtig – die Helligkeit einstellen kann. Im Urlaub verwendet den dann aber eher mein Mann und dann greife ich auf die Bücher zurück, die noch ungelesen herum stehen. 🙂

      Ist immer schade, wenn man nicht so zum lesen kommt, wie man gerne möchte. Aber bei Haus und Grundstück ist man ja doch immer sehr mit anderem beschäftigt.
      Liebe Grüße
      Gabi

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      • Pit schreibt:

        Hallo Gabi,
        und zusaetzlich ist es auch der Compi, der mich beschaeftigt. Aber ich komme wieder zum Lesen, ganz bestimmt.
        Ein schoenes Wochenende wuenscht Dir
        Pit

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        • Gabi schreibt:

          Tja, das kennen wir ja eh. 🙂
          Ich lass ihn jetzt oft abends und/oder auch am Wochenende oft abgeschaltet und lese dafür.
          Ist aber auch ein bisschen Selbstbetrug, weil ich stattdessen oft Bloggerland mit dem Smartphone besuche und auch, so wie jetzt, damit Beiträge lese oder beantworte. 🙂
          Sind aber in einem Beitrag schöne Bilder oder Videos, schaue ich mir die dann oft zu einem späteren Zeitpunkt am Computer an.
          LG Gabi

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  3. derclownfisch schreibt:

    Ich halte „Mörder ohne Gesicht“ für einen der besten Wallander-Romane. Krimi und Anliegen (Statement gegen Ausländerfeindlichkeit) gut miteinander verwoben. Ich empfehle dir, im Anschluss an diesen Roman mal den Wallander-Film „Der unsichtbare Gegner“ zu gucken. Gibt’s nicht als Buch.

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    • Gabi schreibt:

      Danke für Deinen Besuch hier und Deinen Kommentar.
      Also hab ich somit schon einen der besten Wallander-Krimis gelesen. 🙂
      Danke für den Film Tip. Hab hier (http://www.fernsehserien.de/mankells-wallander/sendetermine/-1) gefunden mit Wallander Krimis im Fernsehen. Leider hab ich es knapp verpasst – am 23.7. im hr-Fernsehen. Und bei den kommenden ist er nicht mehr dabei. Schade. Hab auch in den Mediatheken gesucht, wurde aber nicht fündig. Ich werde ihn im Auge behalten und vielleicht hab ich ja mal Glück, ihn zu „erwischen“.

      Und stimmt. In dem Krimi ist auch die Problematik mit der Ausländerfeindlichkeit behandelt. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Dabei fand ich das ja noch sehr interessant, weil ich zwar das Thema von meinem Land und auch von Deutschland kenne, aber von anderen Ländern meist keine Ahnung darüber habe. Wahrscheinlich ist es mir deswegen entfallen, weil ich vermutlich momentan inhaltlich und gedanklich mehr bei dem Krimi bin, den ich gerade lese. 🙂
      Vor einigen Jahren hab ich auch von Mankell „Die Rückkehr des Tanzleherers“ gelesen. Der hatte mir auch sehr gut gefallen, auch die Verfilmung. War aber kein Wallander.

      LG Gabi

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      • derclownfisch schreibt:

        Ich meine mich zu erinnern, dass eine der Tanzlehrer-Figuren, Ermittler Stefan, in den Wallander-Verfilmungen, die keine Buchvorlage haben, auftaucht. Also auch in „Der unsichtbare Gegner“ Er führt da eine Beziehung (nicht so richtig) mit Linda Wallander.

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        • Gabi schreibt:

          Oh! Solche Verknüpfungen finde ich interessant.
          Ich hab auch noch nicht viele Wallander-Filme gesehen. Aber ich habe schon gelesen, dass es Wallander-Filme mit Buchvorlage gibt und welche ohne. Ein bisschen verwirrend das Ganze. 🙂 Wenn man da nicht von Anfang an „dran“ war ist es etwas schwierig überall „durchzublicken“. 🙂

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  4. buchstabenwiese schreibt:

    Das ist ja mal was ganz Neues, liebe Gabi. 🙂
    Es muss nicht jede Rezension nach irgendwelchen Regeln geschrieben sein, finde ich.
    Entscheidend ist, wie du das Buch empfunden hast. Ob es dir gefallen hat oder nicht.
    Da fällt mir ein, dass ich schon lange keine Rezension mehr geschrieben habe. Hm… da muss ich doch auch mal wieder was machen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

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    • Gabi schreibt:

      Ja, ich habe es eben mal versucht. 🙂 Meine sprachliche Begabung hält sich dafür in Grenzen. Ich finde auch oft nicht die richtigen Worte um zu beschreiben, wie ich was empfunden habe. Aber naja, man kann nicht alles können. 🙂
      Freut mich, dass es Dir trotzdem gefallen hat.
      Und ja, mach das mit den Buchrezensionen. Ich lese so etwas immer gerne.
      LG Gabi

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  5. Pit schreibt:

    Hallo Gabi,
    zum Thema „richtige Buecher“: hast Du eigentlich meine E-Mail mit den ersten beiden Scans von Karten aus Michener’s „Texas“ bekommen?
    Liebe Gruesze aus „Michener country“,
    Pit

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    • Gabi schreibt:

      Lieber Pit,
      ja, vielen Dank! Natürlich hab ich die mail und die Karten bekommen. Sorry, bin noch nicht zum antworten gekommen. Momentan „reisst“ es mich wieder ein bisschen hin und her. 🙂
      Bin am überlegen, ob ich das Buch in den nächsten Urlaub mitnehme, oder den Wälzer vielleicht dann doch lieber zu Hause als Winterlektüre genieße. 🙂
      LG Gabi

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      • Pit schreibt:

        Hallo Gabi,
        kein Problem, dass Du noch nicht geantwortet hast. Ich wollte nur wissen, ob meine Mail vielleicht irgendwo im elektronischen Nirvana verschwunden war. Aber jetzt, wo ich weisz, dass sie angekommen ist, folgen auch noch die anderen Scans.
        Liebe Gruesze und viel Spass bei Michener, wann auch immer Du Dich dazu entschlieszt,
        Pit

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  6. Gabi schreibt:

    Ich bedanke mich nochmal recht herzlich dafür. Lesen werde ich das Buch auf alle Fälle.
    LG Gabi

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