Frühling 2015 – mit dem Handy festgehalten

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There’s a Hell of a Shitstorm Going on at WordPress …

Für alle, die sich auch über den neuen Editor ärgern!

Pit's Fritztown News

… as regards the disappearance of the (easy link to the) classic editor. By now in the forum – and that only means the main thread – there’s 19 pages of scathing complaints, both on the new editor and on the absolute muleheaded arrogance of the developers, the people who call temselves – ridiculously – „happyness engineers“.

Ein ganz gehöriger „Shit Storm“ geht im Augenblick über WordPress nieder …

…, bezogen auf das Verschwinden des (einfachen Links zum) klassischen Editor(s). Bis jetzt gibt es im Forum – und das nur im Hauptthread – ganze 19 Seiten mit vernichtender Kritik, sowohl in Bezug auf den neuen Editor als auch in Bezug auf die absolute sture Arroganz der Entwickler, der Leute, die sich ironischerweise als „happyness engineers“ bezeichnen.

For all those who have difficulties in reverting to the old editor, here’s the work-around [first mentioned to me by Iwan of the blog…

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Fotos von meiner Kira-Maus

Letztens habe ich ja einen langen Beitrag über Kira geschrieben, weil sie ja 10 Jahre alt geworden ist. Da dieser aber wider Erwarten (wider Erwarten ist gut – ich sollte nun schon wissen, dass bei mir nichts „kurz“ und schon gar nicht „schnell“ geht) sehr lange geworden ist, zeige ich hier sozusagen in einem „Kira-Special“ 🙂 ein paar Fotos von ihr, die ursprünglich für den anderen Beitrag gedacht waren.

So sah Kira im Jahr 2007 aus, als sie 2 Jahre alt war:

Bei uns zu Hause:

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Bei einer Wanderung am Schneeberg:

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In unserem ersten Urlaub mit ihr auf der Tauplitzalm:

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und auf der Donauinsel:

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Und nun folgen die Bilder von voriger Woche. Sie können mit der Qualität oben aber nicht mithalten, da nur mit dem Handy gemacht. Aber das ist halt „immerdabei“. 🙂

Hier sieht man schon sehr deutlich, wie weiß ihre Schnauze und ihre Augenbrauen geworden sind. Aber ehrlich gesagt, auf Frauchens Kopf würde es auch nicht besser aussehen, wenn sie sich nicht gelegentlich Farbe vom Friseur „draufklatschkern“ lassen würde. 🙂 Sonst könnte sie nämlich nicht nur 50, sondern mindestens 100 Shades of Grey anbieten. 🙂

Für mich bleibt Kira meine süße Schoko-Maus oder mein Schoko-Bretzerl. Nur hat sie halt jetzt schon Zuckerstreusel oder Zuckerguss drauf. – Ist somit also noch süßer. 🙂

Mein Sohn meint sowieso immer, sie sieht jetzt aus wie Morgan Freeman. 🙂

        

                            

 

   

  

Und zum Schluß gibts noch ein Foto von uns zwei „Stelzenmonstern“. 🙂

Sind nun eine ganze Menge Bilder geworden. Aber das macht nichts. Dass ich sowieso mehrere Hunderte von ihr habe, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Aber das ist im heutigen digitalen Zeitalter sowieso keine Seltenheit mehr.

Was uns aber doch recht leid tut, dass wir kein einziges Foto von Kira haben, als sie noch ganz jung war. Hätte gerne gesehen, wie sie als Welpe ausgesehen hat.

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Verwandte Themen:
Meine Kira-Maus ist 10 Jahre alt
Ein Hund – eine Aussicht – 7 Bilder
Weihnachtsfrau und Rudolfine
Fotoalbum – Wenn man sich nichts zu sagen hat 🙂

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Meine Kira-Maus ist 10 Jahre alt

Nein, sie hat nicht heute Geburtstag. Der war auch nicht gestern oder vorgestern. Sondern schon vorige Woche.

Natürlich hatte ich vor, einen Beitrag an ihrem Geburtstag zu schreiben. Habe extra mit dem Handy noch ein paar Fotos von ihr gemacht. Aber aus dem Beitrg wurde nichts. Ist sich nicht ausgegangen. Auch nicht am nächsten oder übernächsten Tag. Und das hatte mich fürchterlich geärgert.

Aber heute dachte ich mir, ich schreib doch noch was und zeige die Fotos. Ist doch völlig egal, ob es an ihrem Geburtstag ist oder ein anderes mal. Vor allem, weil wir ja ohnehin nicht genau wissen, ob das Datum ihres Geburtstages, der in ihrem Impfpass stand, wirklich stimmt – nämlich der 1. April 2005. Irgendwie wirkt ja doch irgendwie ein bisschen wie willkürlich „ausgesucht“.  Aber wir haben es eben als ihren Geburtstag beibehalten.

Sie kam im Februar 2007, also mit knapp 2 Jahren, als Pflegehund zu uns. Warum und wieso ist nicht wichtig. Fakt ist, sie hatte damals mit ihrem lieben Wesen so schnell und so heftig unser Herz erobert, dass wir uns wünschten, sie könnte bei uns bleiben. Und so geschah es dann auch.

Nur wussten wir im Prinzip fast gar nichts von ihrem Vorleben. Aber es dürfte ihr wohl nie irgendwo schlecht ergangen sein, denn sie war überaus freundlich, überhaupt nicht ängstlich und reagierte auch nie so, als dass man annehmen hätte können, sie wäre schlecht behandelt worden.
Sehr aufgeweckt und wild war sie und sehr kräftig. 🙂 Das verlangte anfangs schon einiges von uns ab. 🙂 Aber im Grunde genommen, war und ist sie recht brav und auf jeden Fall überaus menschenfreundlich. Einziges Manko: sie verträgt sich nicht immer mit anderen Hunden, bzw. war und ist das auch oft sehr verschieden. Aber da wir das ja wissen, mussten wir immer etwas vorsichtig mit Hundekontakten sein. Aber das ist heute im Alter auch schon besser geworden. Und wenn sie dann einen Hund akzeptiert und er ihr Freund ist, kann dieser dann mit ihr machen, was er will und sie lässt sich alles gefallen. 🙂 Ganz egal ob der klein oder groß ist.

Der Tierarzt meinte damals, die 2 Jahre könnten ungefähr stimmen. Aber wer weiß, so genau kann das sicher auch kein Tierarzt feststellen und vielleicht war sie ja auch schon ein bisschen älter.
Genausowenig wissen wir nicht genau, was für eine Rasse sie eigentlich ist. Im Impfpass stand drinnen Pitbull – Dogo Argentino Mix. Der Tierarzt meinte aber damals, dass sie eher ein Amstaff sei. In einem Forum hat mir aber anhand eines Fotos jemand erklärt, sie ist sicher kein Amstaff, sondern wegen der braunen Nase ein Pitbull (ein „Rednose“), denn Amstaffs haben nur schwarze Nasen. Dann hats aber auch wieder geheißen, wegen ihrer ausgefransten Lefzen könnten doch ein Dogo Argentino mitgemischt haben, denn Pitbulls haben glatte Lefzen. Aber letztendlich ist das ja auch egal, ob sie vielleicht ein Pitstaffdogo oder ein Dogostaffpit ist oder einfach nur ein lieber Hund. Rassen und Rassennamen sind ja ziemlich unwichtig (bis auf ein paar leider hirnrissige Gesetze diesbezüglich – aber das ist eine andere Geschichte).

Wir würden uns jederzeit wieder einen Hund dieser Rasse nehmen, weil wir nur gute Erfahrungen gemacht haben und das auch andere Besitzer dieser Rasse bestätigen können.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen und in meiner Familie und die meines Mannes hat es immer viele Hunde gegeben. Aber ohne Übertreibung, Kira ist der menschenfreundlichste, toleranteste gelassenste Hund, den ich je kennengelernt habe. Egal ob Autos, Motorräder, Radfahrer, Skater oder lärmende und spielende Kinder um sie toben – es regt sie nicht auf. Sie bellt auch nicht viel. Ich werde oft von Leuten, die ich nicht so oft sehe gefragt, ob wir unseren Hund noch haben, weil man sie nie bellen hört. Man kann mit ihr problemlos in Wald und Flur ohne Leine gehen. Sie läuft nicht davon, bleibt immer nahe bei uns und auch wenn Rehe und Hasen vor uns den Weg kreuzen, ist es ihr ziemlich wurscht. Sie hat absolut keinen Jagdtrieb.

Aber in einer Sache ist sie doch sehr sensibel. Sie verträgt es nicht, wenn man sich streitet oder heftig diskutiert oder auch herumjammert (ok, das betrifft mich am meisten). Es muss am Tonfall oder an einer gewissen Art, wie man spricht liegen. Dann steht sie auf, schaut uns mal kurz mit angelegten Ohren an und verschwindet in ein anderes Zimmer. Das mag sie einfach nicht.

Die einzigen Probleme die es gab, vermehrt zu Beginn, als sie zu uns kam, waren mit den Mitmenschen bedingt durch ihre Rasse und die Vorurteile, die es dazu gibt. Es wurde und wird leider noch immer, öfter die Straßenseite gewechselt, man wird oder wurde verächtlich angeschaut oder im krassen Fall sogar beschimpft, ohne dass es einen Grund dafür gibt oder gab. Einmal wurde sogar die Polizei gerufen auf der Donauinsel, von einer Frau, die sich von Kira belästigt fühlte, obwohl sie gar nicht mal in ihre Nähe kam. Die Polizei kam, sah, dass alles in Ordnung war und die Sache war erledigt.

Aber auch im Bekanntenkreis und in unserem Haus war es zu Beginn nicht nur einfach, doch es hielt sich so halbwegs in Grenzen. Aber auch hier gab es Angst, Verachtung und in einem Fall sogar Gehässigkeit. Doch das meiste hat sich mit der Zeit gelegt. Als die Leute merkten, dass Kira keine Böse ist und dass wir sie im Stiegenhaus nie ohne Leine laufen lassen und auch Leuten, von denen wir wissen, dass sie Angst vor Hunden haben, ausweichen. Ich finde auch nichts dabei, wenn jemand sagt, er früchtet sich vor Hunden. Dann weiß man es, weicht diesen Personen aus und man kommt gut miteinander zurecht. Eigentlich ganz einfach.
Wenn mir am Gehsteig eine Mutter mit Kindern entgegenkommt, dann nehme ich sie auch ganz kurz an die Leine. Nicht wegen Kira. Sie beachtet die Kinder ohnehin nicht. Aber die Mutter und die Kinder fühlen sich sicherer und können ohne Angst an uns vorbei gehen.
Es gab zu Beginn einige Menschen, die zuerst Angst vor ihr hatten, die sie aber heute, wenn sie sie sehen sehr gerne herzen und streicheln. Das mag sie ja besonders gern. 🙂

Wo es allerdings noch nie Probleme gab und gibt, das sind die Urlaube mit ihr in den anderen Bundesländern. Egal ob Hotel oder Hütte. Nie gab es irgendwelche Vorurteile oder Probleme. Mit scheint, dass diese Angst vor Hunden und vor allem vor gewissen Rassen ziemlich Wien- oder Städte-spezifisch ist. Am Land scheint man da viel entspannter diesbezüglich zu sein.

Nun ist meine Maus vorige Woche 10 Jahre alt geworden. Die 8 Jahre, die sie bei uns ist, sind wahrlich wie im Flug vergangen. Viel zu schnell, für unsere Begriffe. Und ich möchte keinen einzigen Tag davon missen.

Und natürlich merkt man ihr nun auch das Alter schon an. Sie ist langsamer geworden, wird schneller müde, sieht nicht mehr so gut, die Muskeln sind nicht mehr so ausgeprägt wie früher und Hitze macht ihr nun schon ziemlich zu schaffen, was bei unserer heißen Wohnung im Sommer, wo es dann ja kein kühles Plätzchen gibt, zum Problem werden kann.
Ein gesundheitliches Problem ihre Spondylathrose in Rücken und ihre Gelenke. Gott sei Dank hat sie noch keine Probleme mit Laufen und Spielen. Die Schmerzen kommen immer erst danach, am Abend, und am ärgsten dann, wenn sie dann länger gelegen ist.

Angefangen hat das ja schon vor drei Jahren. Anfangs zeigten sich gelegentlich Schmerzen nur danach am Abend, wenn an dem Tag ein großer Spaziergang und/oder viel Laufen und Spielen war. Und vor ca. 2 Jahren war das dann relativ regelmäßig der Fall. Seitdem bekommt sie alle paar Wochen, wenn es wieder recht schlimm ist, für 1, 2 (mittlerweile manchmal 3) Wochen ein Schmerzmittel. Seit dieser Zeit sind die „großen“ Spazier- und Spielrunden sukzessiv kürzer und weniger intensiv geworden, um sie nicht zu überlasten, aber die Probleme damit natürlich nicht weniger. Aber laufen, spielen und am Ball oder Seil zerren liebt sie nunmal sehr und wir wollen ihr es so lange es im Rahmen möglich ist, auch vergönnen. Und Bewegung soll sie ja machen. Ganz schonen wäre grundfalsch, weil dann ja die Muskeln noch mehr und schneller abbauen würden, was ja auch wieder nicht gut ist. Aber wie gesagt, man muss halt nun schon Grenzen schaffen. Nur wo diese Grenzen sind, ist nicht immer einfach rauszufinden und vor allem hat da jeder in meiner Familie eine andere Vorstellung davon.

Als das Ganze so vor 2 – 3 Jahren anfing, hatte mich das sehr mitgenommen. Das war die Zeit, als ich dann auch etwas depressiv wurde. Zwar war (und ist es manchmal noch immer) nicht nur wegen Kira, sondern auch wegen dies und jenem, was uns Zweibeiner betrifft. Denn bei uns hat ja immer irgendwer, irgendwan, irgendwas. Oder es geht sonst was schief. – Naja, das ewige Bla, Bla. Das kennt Ihr ja eh schon von mir. 🙂
Auf jeden Fall tat ich mir schwer mit all dem. Kira tat mir einfach leid und ich fand, dass sie noch zu jung für diesen Schmarrn war und es erinnerte mich an unsere vorige Hündin – meine Cindy – die auch mit 8 Jahren krank wurde und wegen Krebs nur knapp 9 Jahre alt wurde.
Ich hatte vor zwei Jahren so schwarz gesehen, dass ich fürchtete, sie könne mit 10 Jahren fast gar nicht mehr gehen, oder dass sie dieses Alter gar nicht erreichen würde. Ich kann gar nicht sagen, wie heilfroh ich bin, dass ich unrecht hatte.

Bis jetzt hat es auch mit den zeitweiligen Gaben von Schmerzmittel ganz gut geklappt. Aber leider hat sie nun auch vermehrt Probleme mit Magen und Darm. Da war sie immer schon eher empfindlich und das dürfte sich nun leider auch häufen. In den letzten zwei Monaten hatte sie zweimal eine Darmentzündung mit etwas blutigem und schleimigen Stuhl und musste deswegen Antibiotika nehmen. Jetzt hab ich die Befürchtung, dass sie das Schmerzmittel vielleicht nicht mehr so gut verträgt. Auch die Blutwerte von der Bauchspeicheldrüse sind erhöht. Und sie hat immer öfter mal Probleme mit Magen und/oder Darm. Wenn sie Durchfall hat oder nicht fressen will, ist das ja ziemlich offensichtlich. Aber manchmal sind es nur Kleinigkeiten, woran ich das merke. Und glaubt mir, ich merke das! Mir fallen auch die kleinsten Veränderungen auf – ob ich will oder nicht. Das ist ja leider auch ein gewisses Dilemma. Aber ich muss auch sagen, meistens hatte ich damit recht. Auch wenn es mir vorher keiner glauben wollte.

Mittlerweile muss ich ja wohl akzeptieren, dass unsere Kira eben schon eine Oma ist. Große Hunde altern ja leider schneller als Kleine und Pitbulls und Amstaffs werden durchschnittlich so 12 Jahre alt. Aber ich hab auch schon wesentlich ältere gesehen und davon gelesen. Also kann man nur hoffen, dass sich nicht noch mehr Wehwechen in nächster Zeit dazu gesellen oder die bestehenden zu schnell voran schreiten. Ich will mich weiterhin bemühen einzusehen, dass es – so wie ja auch bei mir – schlechtere und bessere Tage gibt. Weiters dass ich die gelegentlichen Schleifer mit einem Hinterbein – die mal öfter und mal weniger vorkommen – auf Beton und auf dem Teppich überhöre (obwohl sie mir durch Mark und Bein gehen) und die manchmal vorkommenden Einknicker oder Wegrutscher übersehe (die ich ja leider auch bemerke, selbst wenn ich Kira nicht direkt anschaue)

Wie gesagt, ich bemühe mich. Und seit ich das tue, geht es mir auch psychisch besser. Zwar nicht immer, aber immer öfter. 🙂
Nur hab ich ja leider mit dem Altern allgemein (auch bei mir und meinen Lieben) und mit Krankheiten generell große Probleme. Doch die sind nun mal da, hats immer schon gegeben und wird es immer geben und das kann man nicht ändern. Das werde ich wohl oder übel akzeptieren müssen.

Laut einer Liste wäre Kira ja in ihrer Gewichtsklasse nun mit ihren 10 Jahren ca. 75 Menschenjahre alt. Aber ehrlich gesagt, so alt kommt sie mir noch nicht vor. Sie ist, wenn sie gut drauf ist wesentlich fitter als ich mit meinen 55 Jahren.

Ich möchte aber ehrlich gesagt gar nicht wissen, was für ein erbärmliches Bild wir zwei manchmal beim Gassi gehen abgeben, wenn es ihr nicht gut geht und mir auch nicht, weil ich vielleicht schlecht Luft kriege, viel husten muss, oder wieder mal Herzrasen hab oder mir sonst was weh tut. Dann sind wir wahrlich zwei Omas, die wie Schnecken durch die Gassen schleichen.
Ich bin gespannt, bis mal ein kräftiger junger Mann daherkommt und mir anbietet mich auf dem Heimweg zu stützen und den Hund nach Hause trägt, weil er das Elend nicht mit ansehen kann 🙂
Ihr werdet lachen! Aber sobald es heiß wird – und das fängt bei uns beiden schon unter 30 Grad an – wird das nicht allzu lange auf sich warten lassen. 🙂

Aber so ist das nun mit älteren Hunden. Man liebt sie natürlich genauso wie früher. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Und man fängt an sie zu verwöhnen, weil sie ja so arm sind, wegen dieser oder jener Problemchen. Man ist nicht mehr so streng mit ihnen. Was aber ein Fehler ist.
Denn plötzlich hört Hund gewisse Worte wie „Hier“, „Platz“, „Sitz“ und „Aus“ nicht mehr. Worte, die er gut kannte und auf die er früher zumindest meistens richtig reagiert hat. Hund hört sicher nicht mehr ganz so gut wie früher, aber auch nicht wirklich schlecht. Trotzdem tut er so, als ob er diese Worte nicht kennt und noch nie vorher von ihnen gehört hätte. 🙂 Oder ist das so eine Art Alterssturheit, so wie es das ja auch bei älteren Menschen gibt? Keine Ahnung.
Und Frauchen gibt natürlich nach. Das ist dann der zweite Fehler. 🙂 Da kann man dann nur sagen, selber schuld. 🙂

So, und nun ist es geschehen, wie immer bei mir im Blog. Ich wollt nur ein bisschen was schreiben und Fotos zeigen und schon ist es wieder ein langer Roman geworden. Wenn ich mal dran bin, dann verselbstständigt sich die Schreiberei einfach. Ist halt so. 🙂

Aber andererseits hab ich eh noch nie wirklich viel über Kira erzählt, warum auch immer. Eigentlich eine Schande. Ich liebe meine Maus und sie gehört fest zu meinem Leben dazu. Und wie es sich auch die meisten Tierbesitzer denken können, kann ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Ich hoffe so sehr, dass uns noch einiges an Zeit bleibt, die wir miteinander verbringen können.
Das gilt natürlich auf für das Herrchen und Jungherrchen. Sie ist unser aller Liebling.

Und da ich jetzt so viel geschrieben habe, werde ich die Fotos in einem Extra-Beitrag bringen. Sonst wird das alles hier gar so lang.

Also, bis bald – hoffe ich. 🙂

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Frohe Ostern!

Frohe Ostern 2015 Rahmen

Ein frohes Osterfest wünsche ich all meinen Freunden und Lesern.

Eigentlich weiß ich, dass ich ein Foto von einem Feldhasen habe. Schon vor ein paar Jahren aufgenommen. Aber den in den Unmengen von Fotos zu finden ist ein wahres Geduldsspiel. 🙂
Also musste Göönk für die Ostergrüße herhalten. 🙂

Ich habe mich in letzter Zeit etwas rar hier im Blog gemacht. Aus den verschiedensten Gründen. Ich hoffe, dass ich nun wieder öfter hier sein werde.
Ich bin dadurch auch sehr in Verzug gekommen mit dem Lesen anderer Blogs und dem Kommentieren. Nun weiß ich nicht, ob ich alles nachholen kann und wenn, dann wird es ein bisschen dauern.

Aber nun wünsche ich Euch nochmals schöne Feiertage. Der Wetterbericht ist ja nicht gerade berauschend. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja nicht so schlimm, wie es vorausgesagt wurde.

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Astrologischer Frühlingsbeginn

Und zwar genau jetzt! – Um 23.25 h!

Die SOFI hab ich verpasst! Erstens hatte ich gar nicht daran gedacht, zweitens, als ich eine Frau gegenüber unseres Hauses im Garten sah, die mit irgendwelchen Gläsern gegen die Sonne geschaut hatte und es mir wieder eingefallen ist, war es schon schwierig die Sonne von unserem Fenster aus zu sehen, weil sie dann bald hinter unserem Haus verschwindet und drittens, hatte ich sowieso keine geeignete Sehhilfe.

Tja, Pech gehabt.

Aber beim Frühlingsbeginn bin ich dafür „live dabei“. Jetzt! 🙂

Primeln und Veilchen

Also: Happy Spring! – oder so ähnlich! 🙂

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